Fnaf porn

Sexgeschichten hausfrau

Sexgeschichten Hausfrau Upload successful

“ Sie nickte und lachte leise, „die jungen, geilen Hausfrauen sind besser als richtige Nutten, es macht ihnen Spaß. GEILE HAUSFRAU – TEIL 2. Draußen sah er die Mutter einer Klassenkameradin die eine Ehrenrunde drehte in[ ] Fetische dieser Sexgeschichte: hausfrau, schule. Und in den Hausfrauen Sexgeschichten gehen die privaten Schlampen immer in die Vollen. Sie begeben sich gleich mal auf die Knie und legen einen. Die Hausfrau. Veröffentlicht am in der Kategorie Geile Sexgeschichten. In Zeiten von Corona ist es wichtig, körperliche und soziale Kontakte auf ein. Tochter, Urlaub, Wohnzimmer · Sexgeschichte weiterlesen! Mutti hatte ihren Hausfrauen-Kittel an, außerdem schwarze Strumpfhosen. Meine lagen auch.

Sexgeschichten hausfrau

Die Hausfrau. Veröffentlicht am in der Kategorie Geile Sexgeschichten. In Zeiten von Corona ist es wichtig, körperliche und soziale Kontakte auf ein. Tochter, Urlaub, Wohnzimmer · Sexgeschichte weiterlesen! Mutti hatte ihren Hausfrauen-Kittel an, außerdem schwarze Strumpfhosen. Meine lagen auch. “ Sie nickte und lachte leise, „die jungen, geilen Hausfrauen sind besser als richtige Nutten, es macht ihnen Spaß. GEILE HAUSFRAU – TEIL 2.

Sexgeschichten Hausfrau Video

Die geile Polizistin Kapitel 1 Sehnsüchtige Hausfrauen Geschichten. Geschichten Spinner — Klicken Sie diesen Link um eine zufällig ausgewählte Geschichte aus dieser Kategorie zu. mein Name ist Karin und ich möchte euch mein Geschichte erzählen. Sie handelt von mir, meinn *einrn,meinm Mann und – meinn Liebhabern. Eigentlich habe. Erotische Sexgeschichte: Einsame Hausfrau und der Paketzusteller ☆ Lust auf mehr? Jetzt kostenlos lesen auf hepjumpstompers.se! Deutsche Sexgeschichten – Erotik Stories und gratis Sexgeschichten auf Tag Archives: Sehnsüchtige Hausfrauen Geschichten. T-Shirt und. Eine Hausfrau will mal harten Sex ausprobieren. Ihr Mann überrascht sie mit einer Gruppe von Männern, die ihr einen Abend aus Schmerz und Lust schenkt.

Ihre Hände packten grob meine Haare und zogen…. Hilft zuerst Teil 1 zu lesen. Ich bin endlich eingeladen zu sehen, wie meine Frau unseren Nachbarn fickt.

Nach der rauen Behandlung, die meine Frau an diesem Morgen erhielt, mussten wir beide zur Arbeit gehen. Wir konnten die Situation erst an diesem Abend besprechen.

Ein paar Texte bestätigten, dass es…. Fortsetzung unseres Einstiegs in das Swingen…. Dies fand statt. Meine Frau war zu der Zeit ziemlich gerade geschnürt und hat meines Wissens nicht….

Eine wahre Geschichte, die in einem Kaffeehaus passiert ist und innerhalb weniger Stunden ihren Höhepunkt erreicht hat….

Es war ein regnerischer, trostloser Tag im pazifischen Nordwesten und ich arbeitete in meinem Lieblingskaffeehaus an einer meiner poetischen Prosa, einer verlorenen Kunst des Jahrhunderts.

Als diese…. Seit Monaten hatten wir über den Gedanken gesprochen, dass meine Frau geteilt wird. Tatsächlich hatten wir sogar Fremde im Internet kontaktiert, aber aus dem einen oder anderen Grund schienen sie….

Die Reise eines liebenden Paares in Fantasien wurde allzu real…. Allan krabbelte ihren Körper hoch, beugte sich vor und küsste sie sanft.

Beth antwortete, ihre…. Sarah befiehlt mir, einige unaussprechliche Taten zu tun Es war nicht geplant, es ist einfach passiert. Ein anderer IE und ich schalten uns auf der Skype-Kamera aus….

Die hierin enthaltenen Fakten sind wahr. Die Namen wurden jedoch geändert, um die Schuldigen zu schützen. Ich habe Nancy durch getroffen.

Wir haben die Beziehung begonnen,…. Marg und ich waren nach Osten gereist, um zu untersuchen, ob Lyn, Marg's Schwester, Sue manipuliert hatte, um mich zu betrügen.

Ich glaube, ich wusste die Antwort bereits, aber ich hoffte gegen die…. An einem warmen Sommerabend wandte sich meine normalerweise prüde Frau an mich und fragte: "Würdest du meine Muschi lecken, nachdem wir Sex hatten?

Als meine Frau Dana und ich älter wurden, suchten wir nach Möglichkeiten, unser Sexualleben aufzuwerten. Wir machten das übliche Narren während der Fahrt, Sex in einer verlassenen Gegend oder….

Ich habe darüber nachgedacht, als ich verheiratet war und was für eine Hündin meine Exfrau Barbara war, als ich mich ungebeten auf unser Geschlecht konzentrierte.

Trotz meiner Gefühle für sie…. Meine Frau und ich probieren etwas Neues aus Meine Sinne explodieren, als du nackt vor mir auf dem Bett liegst.

Du bist auf deiner Seite auf dem Hotelbett und ich knie mich hinter dich, schaue nach unten und liebe, was ich sehe und fühle.

Diese Geschichte beschreibt, wie wir zu einem Teilzeit-Ehepaar wurden. Als ich die Treppe zur Lounge hinunterging, war ich auf einer seltsamen Art in der Höhe.

Ich hatte gerade zugesehen und kam zu der Szene, als meine zierliche Frau von einem Adonis eines schwarzen…. Er würde gegen Uhr morgens spazieren gehen.

Ich fragte ihn…. Meine Frau verführt einen Mann und wir nehmen ihn in unsere Ehe ein. Das ist eine wahre Geschichte.

Meine Frau Carol und ich trafen uns bei der Arbeit. Wir haben es sofort geschafft. Es war ein Technologieunternehmen mit…. Geständnisse von a: Teil 9 Barb kehrt zurück Cindys Arztbesuch Kapitel 1: Ich reagiere.

Sally, meine Schwägerin Teil 1 Erotische Geschichte von anonym. Heftpflaster Teil 2 Erotische Geschichte von anonym.

Cindys Arztbesuch Erotische Geschichte von anonym. Meine wahre Geschichte 2 Erotische Geschichte von relligada.

Heftpflaster Teil 3 Erotische Geschichte von anonym. Aufgemotzte Frau Erotische Geschichte von cenjenom. Langsam Hahnrei, die Salve Erotische Geschichte von narejen.

Nachbarn kennenlernen: Teil 2 Erotische Geschichte von anonym. Harvey Teil 2 Erotische Geschichte von anonym.

Harvey Erotische Geschichte von liefer. Keine Ringe, die sie angezogen hat Erotische Geschichte von Enenealge. Ehefrau Ferienwochenende Erotische Geschichte von esbohanta.

Liebe mich Teil 1 Erotische Geschichte von anonym. Cindy entlarven - Herrin Sarah Erotische Geschichte von gyertek. Nancy und ich Skype Sex Erotische Geschichte von blogborygmes.

Monate nach Harvey Erotische Geschichte von toracrigmamum. Unser erstes sexy Abenteuer Teil 1 Erotische Geschichte von anonym.

Schockiert von meiner Frau Teil 3 Erotische Geschichte von anonym. Flügel oder Beine? Erotische Geschichte von tocavas. Unser polyamoryisches Leben - Teil 1 Erotische Geschichte von anonym.

Anal Geschichten. BDSM Geschichten. Befriedigung Geschichten. Berufe Geschichten. Betrug Geschichten.

Man konnte sehen wie sich ihre Brustwarzen an dem dünnen Stoff abzeichneten, und wenn das Licht günstig viel, konnte man fast durch das Kleid hindurch sehen.

Er versuchte seine Blicke von Ihr abzuwenden, was ihm aber nicht gelang, wie von einem Magneten angezogen ruhten seine Blicke auf Ihrem Körper.

In seinen Gedanken malte er sich aus wie sie wohl darunter aussehen würde. Er merkte wie es in seiner Hose anfing zu Pochen, wie sich sein Schwanz langsam mit Blut füllte.

Aus lauter Verzweiflung verschränkte er seine Beine, so das keiner was von seiner Ausbeulung in seiner Hose mitbekam. Die einzige die dieses zu bemerken schien war Marion.

Der Rest des Abends wurde viel gelacht und einiges getrunken. Und so machte er sich auf den Weg zur Toilette um sich ein wenig von dem Bier zu erleichtern.

Er hörte wie die Toiletten Spülung gedrückt wurde. Die Tür ging auf, Marion stand vor ihm und hatte wieder diesen tiefgehenden Blick.

Total verwirrt stand er vor ihr mit einer riesen Beule in der Hose. Sie schaute ihn nur von oben bis unten an, zog ihn an sich und küsste ihn zärtlich.

Ihre weiche und warme Zungenspitze drang in seinen Mund ein und suchte forschend nach seiner. Sein Herz schlug bis zum Hals und sein Schwanz war zum zerbersten hart.

Er erwiderte ihre wilden und innigen Küsse. Marion nahm seine Hand schob sie langsam an ihrer Schenkelinnenseite nach oben.

Marion hatte ihre Augen geschlossen und stöhnte leise auf. Er streichelte erneut mit seinen Fingen über Schamlippen, drückte jetzt ein wenig fester und merkte wie sein Finger fast wie von selbst in Ihre nasse Muschi glitt, dabei entglitt ihr ein leises ahhhhhhhhhh.

Marion drückte seine Hand wieder weg, machte seinen Reisverschluss von seiner Hose auf und sein Schwanz sprang ihr entgegen. Ihre Hand umfasste seinen harten Schwanz, in seinen Gedanken bettelte er das sie bitte endlich anfangen solle seinen Schwanz zu wichsen.

Marion schob seine Vorhaut langsam zurück weiter und weiter, Stück für Stück, er stöhnte, so etwas geiles hatte er noch nie erlebt wie diese Frau.

Kurz schoss ihm die Tür durch seine Gedanken, was passiert wenn jetzt jemand rein kommt…. Es war ihm egal, er war voller Geilheit auf diese Frau, das alles andere zur Nebensache wurde.

Er schloss seine Augen und stöhnte leise, merkte schon wie sich seine Eier zusammen zogen. Marion schien es auch zu merken, ihre Hand rieb seinen Schwanz noch drei bis viermal, dann drückte sie seinen Schwanz gegen ihre Muschi, rieb damit durch ihre feuchten Schamlippen.

Er konnte es nicht glauben was geschehen war, das sie ausgerechnet jetzt gegangen ist, 2 min länger…. Nachdem Marion gegangen war schloss erh die Tür hinter ihr zu.

Es dauerte nicht lang da merkte er wie seine Säfte zu kochen begannen und er rieb seinen Schwanz noch schneller.

Seine Eier zogen sich zusammen und es spritze aus ihm heraus und klatsche an die Fliesen des Bades. Es vergingen die Wochen und nichts passierte, immer wieder wenn er abends im Bett lag dachte er an das erlebte mit Marion und fing wie automatisch seinen Schwanz zu reiben.

Der Tag kam an denen seine Eltern eine Party planten, viele Verwandte und Bekannte waren eingeladen unter anderem auch Marion und ihr Mann.

Es waren schon etliche Gäste bei Werners Eltern im Garten nur Marion war noch nicht da, immer wieder schaute er auf die Uhr.

Werner war natürlich sofort einverstanden und fuhr los. Ihr Mann setzte sich zu ihm nach vorne und Marion nach hinten, dabei rutsche sie fast bis in die Mitte Sitz der Rückbank.

Er konnte den Worten kaum folgen denn seine Augen hingen an seinen Rückspiegel. Den Rest des Weges schaffte er es einfach nicht den Blick von ihr zu lassen.

Der Abend war recht nett, er suchte immer wieder Blickkontakt zur Marion, aber von ihr kam keine Reaktion. Ein wenig enttäuscht zog er mich dann in sein Zimmer zurück.

Er zog sich aus, legte sich in sein Bett und dachte wieder über diese Frau nach, die Frau die einen Mann zum Wahnsinn treiben konnte.

Nach einiger Zeit musste er dann wohl eingeschlafen sein. Durch eine Berührung wurde er wieder wach. Erschrocken setzte er sich auf.

Marion musste seine Gedanken gelesen haben denn sie sagte fast im gleichen Moment…. Sie hatte das Licht ganz runter gedreht, aber er erkannte und spürte wie sie mit einer Hand seinen Schwanz streichelte und mit der anderen Hand ihre rasierte Muschi bearbeitete.

Ihren Slip hatte sie schon ausgezogen. Zum Vorschein kamen zwei wunderschöne geformte Brüste, ihre Brustwarzen waren hart und standen ab.

Bei den Mini Rock stellte sie sich mit den Rücken zu ihm, bückte sich ganz langsam und schob den Rock zu Boden, wobei er ihre vollen und rasierten Schamlippen in voller Pracht sehen konnte.

Wieder durchzuckten Schauer seinen Körper und sein Schwanz pochte wie wild, dass es fast schon weh tat. Sie nahm eine Hand von ihm, führte diese langsam an ihrer Schenkelinnenseite hoch, spreizte ihre Beine.

Seine Finger teilte ihre Schamlippen und er spürte wieder diese Hitze und Nässe von ihrer geilen Muschi.

Das leise stöhnen, ihre Berührungen, der Duft dieser Frau, er war nicht im Stande auch nur einen klaren Gedanken zu fassen. Marions stöhnen wurde immer schneller und sie drückte mein Gesicht fest gegen ihre Muschi, so dass er kaum noch Luft bekam, aber das machte ihn nur noch geiler.

Plötzlich drehte sich Marion um in 69er Stellung und fing an seinen harten Schwanz zu reiben, wieder ganz langsam, Stück für Stück schob sie seine Vorhaut von seinem Schwanz zurück.

Dabei schaute er direkt in ihre nasse Muschi, wie die Säfte aus ihrer Muschi liefen, die rosafarbende Grotte, wo er jetzt sofort seinen Schwanz reinstecken wollte.

Er schob die Schamlippen noch weiter auseinander erkonnte nicht genug bekommen von diesem Anblick. Wieder fuhr er mit seiner Zunge durch ihre Grotte und bearbeitete den Kitzler weiter, im Wechsel mit dem Finger und seiner Zuge.

Dann hörte er nur noch ein schnelles…. Er konnte die Schübe spüren die Ihren Körper durchfluteten. Ihre Muschi zuckte über seinem Gesicht.

Ich glaube ich muss mich mal ein wenig um deinen geilen Schwanz kümmern…. Sofort zogen sich wieder seine Eier zusammen und es hätte nicht mehr lang gedauert und er hätte seinen Saft in ihrem Mund gespritzt.

Normal hatte er immer eins bei sich, nur beim letzten mal hatte er keine neuen gekauft. Er willigte ein.

Allein schon dieser Anblick, wie Sie vor mir lag, die Beine angewinkelt und gespreizt. Marion umfasste seinen wie wild pochenden Schwanz, sie schob seine Vorhaut langsam zurück und drückte ihn gegen ihre Muschi.

Er drückte sich ganz fest gegen sie so das sein Schwanz bis zum Anschlag in sie eindrang. Immer noch hatte Marion ihre Beine ganz fest um ihn geschlungen, ihre Arme umschlagen seinen Hals und Sie stöhnte leise.

Er fing an sich in ihr zu bewegen, ganz langsam fuhr sein harter Schwanz rein und raus, bei jedem Stoss drückte sie sich ihm entgegen, was seine Geilheit nur noch mehr anheizte.

Marion stöhnte voller Wollust, verdrehte die Augen und vergrub Ihre Fingernägel in seinen Rücken so das es schmerzte, aber dieser Schmerz geilte ihn noch mehr auf.

Sein Schwanz wurde noch härter, seine Eier fingen wieder an sich zusammen zu ziehen. Wenn er so weiter machte würde es ihm gleich kommen.

Jetzt begann Marion ihn zu reiten, sie bewegte sich mal langsam und mal schnell auf seinen harten Schwanz. Wenn sie merkte dass er kurz vor dem kommen war hielt sie ganz inne.

Sie beugte sich zu ihm herunter und fing an ihn wie wild zu küssen , ihre Zunge bohrte sich weit in seinen Mund. Sein ganzer Körper zitterte nach dem Abspritzen blieb sie noch einige Zeit über ihm liegen und er fühlte wie sie ihre Muschimuskeln immer wieder spannte und dann wieder lockerte, dabei quoll sein Samen langsam aus ihrer Muschi ein irrsinniges Gefühl.

Marion und Werner lagen dann noch einige Zeit zusammen küssten und innig, bis sie meinte ich muss mich fertig machen und anziehen bevor ich von meinem Mann vermisst werde.

Bevor Marion verschwand sagte sie zu ihm, ich sollte doch mal bei Ihr Zuhause vorbei schauen, ihr Mann sei sehr viel geschäftlich im Ausland unterwegs, dort hätten wir dann auch genügend Zeit andere Spiele aus zu probieren.

Werner spürte wie mir das Blut den Kopf schoss……. Zuhause angekommen, legte Steffi sich ins Bett und schlief sofort ein.

Werner konnte nicht schlafen, der dachte immer nur noch an das zuletzt geschehene im Club und an die mysteriöse Marion….

War es seine Jugendliebe, oder waren seine Sinne nur verwirrt??? Warum erkannte Steffi Marion eigentlich nicht??

Werner fing langsam an einzuduseln, dabei waren seine Gedanken bei Marion die Zeit vor Steffi. Im Halbschlaf:. Die Worte hämmerten in seinen Kopf…immer und immer wieder hörte er es in seinem Geiste, wie seine Mutter zu seinem Vater sagte….

Er fühlte sich schuldig, aber selbst wenn er es gekonnt hätte, er hätte die Zeit nicht zurück drehen wollen um das Erlebte zu ändern.

Sein Blut schoss ihm bei diesem Worten in seinen Kopf, er fühlte sich so rot wie eine reife Tomate. Was sollte er seiner Freundin erzählen, Monika ist schon am frühen Morgen zu ihm gekommen, eigentlich wollten beide heute schwimmen gehen, einen schönen Tag am Böllertsee an den Sechs-Seen-Platte in Duisburg-Wedau verbringen.

Völlig in Gedanken versunken ging er in den Garten, wo Monika und seine Mutter auf der Liege lagen und sich sonnten. Dann drückte er ihr flüchtig einen Kuss auf und war auch schon verschwunden.

Auf der Fahrt musste er wieder an das Erlebte mit Marion denken, und in seinen Lenden fing es zu kribbeln an. Fast hätte er auf der Fahrt noch einen Unfall gebaut, im letzten Moment konnte er noch bremsen sonst wäre er seinen Vordermann voll drauf gefahren.

Er parkte sein Auto in der Einfahrt, stieg aus und ging zu Ihrer Haustür. Mit zitternden Händen drückte er auf den Klingelknopf. In seiner Hose zogen sich augenblicklich meine Lenden zusammen, und er fühlte wie sich sein Schwanz langsam mit Blut füllte.

Marion kam auf ihn zu, nahm ihn in den Arm, drückte ihn an sich und presste ihre weichen Lippen auf die seine. Er spürte ihre samtweiche Haut, ihre wärme, der Duft ihres Körpers stieg ihm in die Nase, ihm wurde schwindelig.

Ihre Finger strichen sanft über seine ausgebeulte Hose. Beide mussten lachen. Er stand immer noch verträumt in seinen Gedanken versunken auf den Flur.

Marion stellte die Liege nicht weit ab von ihm auf. Werner sah wie sie sich eincremte und auf die Liege legte.

Marion schob ihre Sonnenbrille auf ihre Nasenspitze und schaute darüber hinweg, sie spitze ihre Lippen. Sie hatte ihre Beine ein wenig angezogen, aber weit gespreizt, das ganze wahrscheinlich wieder in voller Absicht, so das das bisschen Stoff von ihrem Bikini kaum ausreichte um ihre Muschi zu bedecken.

Der Duft ihrer Geilen Muschi, der Geschmack den er verspürte als seine Zunge in ihre Muschi eingedrungen ist, die Hitze die er auf seiner Eichel gespürt habe beim ersten Eindringen seines Schwanzes in ihre Grotte.

Er riss sich von seinen Gedanken los. Werner musste lachen. Ihre Hände streichelten dabei über ihre Haut. Dann griff Marion nach hinten und öffnete ihr Bikini Oberteil das zu Boden fiel.

Er konnte sehen, wie sich Ihre Brustwarzen von dem kalten Wasser anfingen auf zu richten. Ihre Hände streichelten ihren Bauch, langsam wanderten sich nach oben.

Mit beiden Händen rieb sie jetzt über ihre prallen Brüste. Mit den Fingerspitzen liebkoste Marion ihre harten Brustwarzen.

Marion hatte ihre Augen geschlossen. Ihre Hände wanderten jetzt tiefer, tiefer über ihren Bauch bis zu ihrer geilen Grotte. Jetzt schob sie ihr Bikinihöschen zur Seite, so dass ich freien Blick auf ihre blank rasierte Muschi hatte.

Marion rieb mit ihrem Mittelfinger über ihre Schamlippen, drückte diese ein wenig auseinander. Seine Hose spannte sich immer mehr, als sie anfing mit ihrer Fingerspitze ihren Kitzler zu bearbeiten war es um ihn geschehen.

Er hielt es nicht mehr aus, er wollte Marion jetzt und hier. Marion hatte immer noch ihre Augen geschlossen.

Er ging auf sie zu, zog seine Hose aus, sein Schwanz wippte ins Freie. Er stellte sich mit unter die Dusche, nahm Marion in den Arm und zog sie zärtlich an sich.

Ein wenig erschrocken öffnete sie die Augen. Dann stellte sie sich wieder normal hin. Marion Fingernägel krallten sich in seine Pobacken sie zog ihn noch dichter an sich.

Jetzt fing Sie an langsam ihr Becken vor und zurück zu bewegen. Er fuhr mit seinen Fingern durch ihr nasses Haar wobei sie ihren Kopf zurück fallen lies.

Werner spürte wie Marion ihre harten Brustwarzen an ihm rieb und wieder ein leises ….. Wieder machte ihn diese Frau fast wahnsinnig.

Plötzlich drückte Marion ihn zurück, er schaute etwas verdutzt, er kannte ihre Spiele ja vom letzten Mal, was sollte jetzt wieder kommen???

Sie fing an seinen Bauch zu streicheln und lies ihre Hände tiefer gleiten. Langsam, fast schüchtern aber voller Zärtlichkeit berührten sich die Zungenspitzen, dieses Gefühl war so stark das ihm ein wolliger Schauer durchlief und sich seine Haare an den Beinen und Armen aufstellten.

Marion löste ihre weichen und warmen Lippen von seinen, er schaute wieder in ihre Augen, in ihr hübsches Gesicht das ihn anlächelte. Sie drückte ihn ein wenig nach hinten, dann küsste sie seine Brust, ihre Fingernägel fuhren über seinen Rücken, langsam und voller Zärtlichkeit, bis hinunter zu seinem Po.

Diese Zärtlichkeiten machten ihn so was von scharf. Marions Hand glitt in seiner Schenkelinnenseite langsam nach hoben und sie berührte seine Eier.

Werner spürte wie sie sich zusammen zogen. Sie begann wieder meinen Schwanz zärtlich zu reiben. Ihre vollen Lippen kamen seiner Schwanzspitze langsam näher, jetzt schob Marion seine Vorhaut wieder ganz weit zurück und ihre Lippen umschlossen seine Eichel.

Er konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen, Blitze durchzuckten seinen Kopf. Ihre Zungenspitze kreiste voller Zärtlichkeit um seine Eichel, in diesem Moment hatte Werner das Gefühl sein Schwanz würde gleich platzen so hart war er.

Seine Eier zogen sich mehr und mehr zusammen. Er hatte seine Augen geschlossen, bereitete sich auf das Abspritzen vor, sein Atem wurde immer schneller, Marions Lippen bewegten sich immer schneller über seine Eichel, auch von ihr war ein leises Stöhnen zu vernehmen.

Werner spürte wie seine Säfte zu kochen begannen als plötzlich ein lautes….. Peinlich, peinlich dachte er nur, was würde jetzt passieren….

Tausend Gedanken schossen ihm durch den Kopf. Doch lange war es nichts mit dem Schlafen, geil durch das Erlebte im Club mit seiner Steffi und mit seinen herumirrenden Gedanken um Marion träumte er nun von seiner Vergangenheit weiter:.

Also griff er nach einem Handtuch und legte es mir um. Langsam ging seine Erektion zurück. Wie gesagt er war völlig perplex.

Steffi muss so um die 20 gewesen sein, sie war ein wenig kleiner wie Marion, sie hatte mittellange rotblonde Haare, eine schlanke Figur, einen üppigen geilen Busen, sie trug ein enges T-Shirt wobei sich Ihre Warzen deutlich durch den dünnen Stoff abzeichneten.

Dazu trug sie sehr kurze Leggings, an denen sich deutlich ihre kleinen Schamlippen abzeichneten. Es lockerte die Situation merkbar.

Marion bat uns herein, nachdem wir eingetreten waren schloss sie die Terrassentür. Marion nahm seine Hand und zog ihn hinter sich her.

Sie ging geradewegs zum Schlafzimmer. Sein Schwanz ragte hart und steif nach oben und er war neugierig wie es jetzt wohl weiter gehen würde.

Marion drückte ihn zum Bett, er fiel nach hinten auf das das Bett. Sie blickte ihm wieder tief in die Augen und sagte…. Marions Fingerspitzen glitten von seinen Knöcheln langsam aufwärts, dabei kniete Sie sich neben Werner.

Er beneidete Steffi ein wenig, sie hatte in dieser Position jetzt vollen Einblick auf Marions Muschi.

Am liebsten hätte er Ihren Kopf direkt zu seinen harten Schwanz geführt und ihn dann in ihren gierigen Mund geschoben. Er beobachtete Steffi, sie fing an eine Hand unter ihr T-Shirt zu schieben und an ihren Brustwarzen zu reiben.

Steffi hatte ihr T-Shirt ausgezogen, deutlich konnte ich ihren wohlgeformten Busen erkennen, ihre harten Brustwarzen standen weit ab, man waren das geile Titten.

Jetzt endlich konnte er auch ihre Muschi sehen. Was für ein Anblick. Steffis Muschi war nicht ganz rasiert, ein schmaler Streifen von rötlichem Schamhaaren bedeckte noch ihren Venushügel.

Sie winkelte ihre Beine ein wenig an und spreizte sie. Ohhhh mein Gott dachte er nur bei dem Anblick der sich mir offenbarte. Sofort griff sich Steffi wieder zwischen ihre Beine.

Sie massierte ihren Kitzler, hin und wieder verschwand einer der Finger in ihrer nassen Grotte. Marion hatte aufgehört seinen Schwanz zu blasen, sie warf Ihre langen schwarzen Haare zurück und schaute zu Steffi was sie so trieb.

Steffi hatte Ihre Augen geschlossen und massierte wie wild mit einer Hand an ihrem Kitzler mit der anderen Hand zwirbelte Sie abwechselnd ihre harten Brustwarzen.

Steffi stöhnte leise…. Langsam stieg Marion über ihn. Ihre Hand glitt zu seinen Schwanz und umfasste ihn. Durch das Geräusch aus ihren Gedanken gerissen öffnete Steffi ihre Augen.

Steffi sagte….. Marion sagte zum ihm…. Marion kam mit ihrem Becken langsam tiefer. Langsam hob und senkte Marion ihr Becken, es war ein irres erregendes Gefühl wie sie nur mit seiner Eichel zu ficken begann.

Werner genoss das Gefühl an seiner Eichel, immer wieder zu fühlen wie seine Eichel sich in ihre Grotte bohrte und dazu die schmatzenden Geräusche von Marions nasser Muschi zu hören.

Steffi konnte kaum glauben was sie dort sah. Ihre Finger wichsten wie wild ihre Muschi. Ihr Stöhnen wurde lauter und wilder.

Sie feuerte Marion an….. Durch Steffis Anfeuerung wurde er noch geiler, Werner merkte wie sich seine Eier aufs Neue zusammen zogen.

Aber das Gegenteil geschah. Sie bewegte ihr Becken noch schneller über mich….. Das Stöhnen dieser beiden geilen Frauen brachte ihn um den Verstand….

Ihr keuchen…. Er hatte seine Augen geschlossen und versuchte seine aufsteigenden Säfte zurück zu halten, versuchte krampfhaft an etwas anderes zu denken um nicht sofort wieder losspritzen zu müssen.

Seine Säfte kochten, seine Lenden zog sich zusammen, er konnte nichts mehr aufhalten. Auch Marion muss die Situation genossen haben, auch aus ihrem Mund kam ein langes ….

Immer noch ein wenig zuckend nahm Steffi wieder seinen Schwanz und schob ihn zurück in Marions hungriges Grötchen. Marion drückte sofort wieder Ihr Becken gegen seins, so das sein Schwanz wieder bis zum Anschlag in ihrer Muschi steckte.

Langsam bewegte sie sich auf ihn. Sein ganzer Körper zitterte wie wild, er schloss seine Augen, Sternchen tanzten vor seinen geschlossenen Augen. Zärtlich streichelte er ihre beiden Brüste, sie küsste ihn zärtlich, streichelte durch sein Haar.

Er merkte wie Steffi sich wieder an seinem Schwanz zu schaffen machte. Sie zog ihn aus Marions Muschi heraus.

Schade dachte er, er hätte dieses Gefühl der Hitze und Nässe gerne noch ein wenig länger gespürt. Ihre Finger spreizten Marions Schamlippen jetzt weit auseinander.

Steffi hatte jetzt auf Marions mit Samen bespritze Muschi freie Sicht. Aus Ihrer Muschi tropfte auch ein wenig von seinem Sperma, es muss passiert sein, als Steffi seinen Schwanz wieder zurück in Marions Muschi gesteckt hatte, der letzte Schub musste in Ihrer Muschi gelandet sein.

Sie leckte genüsslich über Marions Muschi. Steffi Muschi was unsagbar nass, ihr Leibessaft quoll aus ihrer geilen Pussy. Mit einer Hand umfasste sie seinen Schwanz und fing an ihn vorsichtig zu reiben.

Werner stand auf und ging duschen…. Während des Duschens kreisten seine Gedanken weiter in der Vergangenheit, wie er Steffi kennengelernt hatte……… Er brachte kein Wort über seine Lippen, ernickte nur stumm.

Kaum genickt war sein Schwanz auch schon tief in ihrem Mund verschwunden. Ihre Zunge spielte mit seinem Schwanz, mal hatte sie seinen Schwanz tief in ihrem Mund mal nur mit der Eichel.

Dieses Gefühl war einfach irre. Steffi stieg von Marion herunter, kniete sich wieder zwischen ihre Beine, sie beugte sich tief hinunter, spreizte ein wenig ihre Beine.

Er hatte Steffis offene Muschi direkt vor sich. Werner kniete sich also hinter Steffi. Er hob seinen Schwanz ein wenig an und rieb in über ihre nasse Muschi.

Am liebsten hätte er seinen Schwanz in das weit geöffnete Loch geschoben, aber er wartete. Steffi stöhnte auf…..

Marion Atmen wurde immer schneller, ihre Brustwarzen standen senkrecht und waren hart. Marion streichelte ständig ihre Brüste. Dann kam es Marion, ein langes ….

Dabei drückte Marion den Kopf von Steffi fest zwischen ihre Beine. Ihr Becken zuckte wie wild Marion schrie…. Er konnte erkennen wie sich ihre Haut aufstellte, ihre weichen Härchen an ihren Armen stellten sich auf.

Marion atmete immer noch schwer und er rieb weiterhin seinen harten Schwanz an Steffis Muschi. Genau in dem Moment wo er an ihrem Muschieingang vorbei rieb, drückte Steffi sich zurück und sein Schwanz rutsche bis zum Anschlag in ihre Muschi.

Damit hatte er nicht gerechnet, er stöhnte Laut auf. Werner spürte wie sie ihre Muschi anspannte und wieder lockerte, so massierte sie seinen Schwanz.

Marion war wieder zu sich gekommen, richtete sich auf und sagte. Bei jedem Stoss klatschten seine Eier von ihre Muschi.

Steffis Stöhnen wurde immer lauter, ihr Atem immer schneller. Sie kniete sich neben Steffi und tastete mit ihren Fingern langsam Richtung ihrer Muschi und ihrem Lustknopf.

Kaum hatte Marion ihren Kitzler entdeckt fing sie an ihn zu reiben. Dieses zeigte auch sofort Wirkung bei Steffi. Sie schrie ….. Sie war so feucht das ein lautes schmatzen zu hören war.

Sein Schwanz steckte bis zum Anschlag in ihrer geilen Muschi und er merkte wie sie sich spannte und löste, er schloss seine Augen und genoss dieses Gefühl.

Sie drehte sich gleich auf den Rücken und lächelte ihn an und sagte….. Sie schaute ein wenig an mit runter und sah seinen prallen Ständer.

Er glänzte völlig nass von ihrem Muschisaft. Er fing an sich zu Bewegen, sein Schwanz glitt in der engen und nassen Muschi hin und her.

Marion kniete hinter den Beiden und schaute zu, bei jedem Stoss drückte sie fest auf seine Pobacken, so dass er jedes Mal ganz tief in Steffi eindrang.

Steffi zog ihre Beine noch weiter an, so dass er noch weiter in sie eindringen konnte. Ihre Beine umschlungen ihn, und immer wieder das geile Aufdrücken auf seine Pobacken von Marion.

Sein Schwanz spannte sich noch mehr, seine Eier fingen an sich zusammen zu ziehen. Dies schien von den beiden nicht unbemerkt zu bleiben.

Steffi hauchte mir in ….. Steffi sagte…. Werner spürte wie seine Säfte zu kochen begannen, seine Eier zogen sich zusammen, seine Lenden spannten sich.

Jetzt spürte er wie sein Samen durch seinen Schwanz gepumpt wurden.. Er schrie laut auf….. Marion drückte ihn immer noch mit ihrem ganzen Gewicht auf Steffis Becken.

Steffi hielt ihn mit ihren Beinen umklammert und küsste ihn dabei wild. Werner hatte seine Augen geschlossen, sein ganzer Körper war beim Abspritzen völlig angespannt.

Erneut tanzten bunte Sterne vor seinen Augen. Sein Schwanz zuckte wie wild in Steffis Muschi, er wollte sich gar nicht wieder beruhigen.

Das Gefühl war noch viel intensiver wie damals bei Marion gewesen. Marion stieg von ihm runter, erst jetzt bemerkte er seine nassen Pobacken, ihr musste das ganze Schauspiel gefallen haben, das ihre Muschi so ausgelaufen war.

Steffi hatte ihm mit ihren Schenkeln immer noch umschlungen, so als wollte sie ihn mit seinem Schwanz nicht mehr aus ihrer Muschi lassen.

Er drückte sich ein wenig ab und sie löste die Umklammerung. Sein Schwanz glitt langsam aus Ihrer Muschi. Dann kniete er sich vor ihren gespreizten Beinen, so konnte er direkt in ihre Muschi schauen.

Langsam floss sein Samen aus ihrer Muschi. Marion hatte sich neben Steffi gelegt und eng angekuschelt, sie hatte dabei ihre Augen geschlossen.

Werner schaute weiter wie gebannt auf Steffis Muschi wie sein Samen aus ihr raus floss. Am liebsten hätte er seinen halb steifen Schwanz genommen und den ganzen Samen zurück in ihre Muschi geschoben.

Nach einiger Zeit, löste er seinen Blick von ihrer besamten Muschi. Werner legte sich zwischen die Beiden. Alle streichelten und küssten sich noch einige Zeit, wieder einmal wünschte er dieser Moment würde nie enden.

Steffi erzählte weiter, das sie vor zwei Jahren ihren Verlobten bei einem Unfall verloren hat. Er wusste nicht was ich sagen sollte…..

Er antworte das er gerne mal bei Ihr vorbei kommen würde, Steffi gab ihm noch ihre Adresse und im selben Moment stand auch schon Marion wieder im Zimmer.

Marion setzte sich zu ihm auf das Bett. Wieder schauten ihn diese wunderschönen Augen dieser Frau an. Alles bitten und flehen half nichts, sie sagte es ihm nicht.

Steffi war auch wieder da und so sammelte er seine Sachen ein, enttäuscht von Marions Antwort verschwand er ins Bad.

In das Bad wo alles begonnen hatte. Er musste an den Abend zurück denken und wieder schoss mir das Blut zurück in seinen Schwanz, der sich wieder langsam aufrichtete.

Seine Gedanken schwirrten im Kopf, er musste an Monika seine Freundin denken, was hatte er gemacht… Er hatte sie gleich mit zwei Frauen betrogen.

Was sollte er Ihr nur sagen… Werner beeilte mich mit dem Duschen, trocknete sich ab, zog sich an und kämmte sein Haar. Ohhhh mein Gott dachte er nur, wie lange ist der den schon wieder zuhause???

Er kam raus in den Garten und sah wie Steffi und Marion breit am grinsen waren. Marions Mann zückte seine Brieftasche und drückte ihm einen Hunderter in die Hand.

Wäre er nur eine Halbe Stunde früher zuhause gewesen, ob er dann wohl auch eine so fürstliche Belohnung bekommen hätte….

Werner bedankte sich eilig und sagte dass er los müsse. Mit diesen Worten gingen beide zu seinem Auto und er fuhr Steffi bis vor ihre Haustür.

Beider würden wir uns die ganze Nacht lieben….. Steffis Küsse waren so voller Leidenschaft. Er fuhr schnell nach hause.

Werner schaute ihn etwas verlegen an, wusste nicht was er sagen sollte, er konnte Ihm ja wohl schlecht die Wahrheit erzählen, was heute Nachmittag wirklich passiert war.

Aus seinen Augenwinkeln konnte er noch erkennen, dass er mit seinen Schultern zuckte und seinen Kopf schüttelte. Er wollte einfach nur allein sein, seine Gedanken sortieren, zu einem Entschluss kommen.

Sofort musste er wieder an seinen heutigen Gärtnerjob denken, an das was diese beiden Frauen mit ihm angestellt hatten, an das was Steffi mit ihm angestellt hat.

Aber heute ist noch etwas anderes passiert mit ihm, Steffi, er konnte nur noch an sie denken. Monika fand keinen Platz mehr in seinen Gedanken.

Dieser Sex war schön gewesen, aber im Vergleich zu Steffi und schon war Monika wieder aus seinen Gedanken verschwunden.

Sein Schwanz füllte sich augenblicklich wieder mit Blut, er zog seine Kleidung aus und legte sich unter seine Bettdecke.

Seine Hand glitt über seinen Bauch, langsam tiefer. Steffis Muschi, er hat nur noch dieses Bild vor Augen, wie er auf ihr lag, sein Schwanz tief in ihrer Muschi steckend, Anfing zu zucken und zu spritzen.

Er rieb seinen Schwanz weiter, versuchte sic an das Gefühl zu erinnern, an den Geruch und den Geschmack von Steffi. Er erwachte, schaute auf die Uhr, die zeigte das es gerade mal Uhr war.

Schnell zog er sine Sportsachen über, vielleicht komm er im Joggen auf andere Gedanken. Also noch schnell die Schuhe dann und los.

Er setzte sich um ein wenig zu verschnaufen. Langsam entstieg seinen Gedanken ein Entschluss. Er wollte sich von Monika trennen, wollte nur noch für Steffi da sein.

In seinen Kopf war es jetzt klarer, nicht mehr diese hämmernden Gedanken, was ist richtig, was ist falsch.

Zuhause angekommen duschte er ausgiebig, zog sich wieder an. Sicherlich nicht, es war nicht richtig, allein schon von seiner Seite aus was gestern passiert ist, er hatte sie ja betrogen.

Werner drückte die Klingel…. Nach einiger Zeit wurde ihm geöffnet, völlig verschlafen stand Monika vor ihm, ihre Haare waren zerzaust, nur im Slip und T-Shirt stand sie da.

Also begann er zu reden, versuchte Monika verständlich zu machen, das eine andere Frau in sein Leben getreten sei, er lange überlegt habe was das richtige ist.

Er fühlte sich erleichtert, aber auch schuldig. Er stieg wieder in sein Auto, blieb einige Minuten dort sitzen, dachte nach.

Für Steffi gab es jetzt kein halten mehr, zitternd kam sie auf ihn zu, dicke Tränen liefen über ihre Wangen. Sie schaute ihm tief in die Augen und fragte….

Wieder spürte er ihre weichen Lippen auf seinen, langsam berührten sich die Zungenspitzen, langsam voller Zärtlichkeit.

Er bekam eine Gänsehaut und Schauer durchliefen seinen Körper. Ihr musste. Dann wurde Steffi wieder ernst. Mit der anderen Hand zog sie ihn an sich.

Langsam rutschte ihr Morgenmantel zu Boden, so dass sie nackt in seinen Armen lag. Er streichelte Steffi von ihrem Nacken an abwärts bis hinunter zu ihrem knackigen Po.

Steffi ging einen Schritt zurück, schaute ihn tief in die Augen, nahm seine Hand und führte ihn hinter sich her. Wie auf Wolken schwebend folgte er Steffi in ihr Schlafzimmer.

Sie zog ihn auf Ihr Bett. Beide nackt, eng umschlungen nebeneinander liegend streichelten sich gegenseitig. Ein wenig überrascht schaute sie ihn an, drehte sich aber auf den Bauch.

Im Bad fand er auch noch einen Schal, auf den Rückweg nahm er noch eine Rose mit. Steffi hatte ihren Kopf zur anderen Seite gedreht, so dass sie nicht sehen konnte was er noch in den Händen hielt.

Er stieg über Steffi und kniete sich über ihren Po, beugte sich runter, so dass er ihren Nacken küssen konnte. Er griff jetzt nach dem Schal und band ihn vorsichtig über ihre Augen.

Seine Hände wanderten über ihren Rücken, wobei er ihren Rücken hin und wieder mit seinen Lippen oder mit seiner Zungenspitze berührte. Jedes Mal hörte er dann ein leises Stöhnen von ihr.

Zärtlich begann er das Öl zu verreiben. Er massierte mal sanft. Werner konnte erkennen das ihre Muschi schon wieder nass war, deutlich konnte er ihren Nektar erkennen, wie er begann aus ihrer Muschi zu quellen.

Steffi stöhnte jetzt lauter unter seinen Berührungen. Sein Schwanz schmerzte so hart war er. Vorsichtig und langsam beugte er sich über sie, bis seine Zungenspitze ganz leicht einer ihrer Brustwarzen berührte.

Im Wechsel berührte seine Zunge nur für einen Bruchteil einer Sekunde die Brustwarzen, diese stellten sich sofort auf. Steffis Atem wurde abgehackter, sie presste ihre Lippen zusammen und wieder hörte er ihr geiles Stöhnen.

Er streichelte kurz darüber hob seine Hand wieder an und streichelte dann ihre Schenkelinnenseiten. Werner nahm die Rose in seine Hand, streichelte vorsichtig über ihre Wangen, wo vorhin noch Tränen liefen.

Langsam fuhr er tiefer mit der Rose, ihren Hals entlang, über ihre Brüste, in kreisenden Bewegungen langsam ihren Brustwarzen entgegen.

Sie schienen gleich zu platzen so prall waren sie. Er berührte mit der Knospe ihre geilen Knospen.

Steffi stöhne laut auf. Weit hatte Steffi ihre schmalen und wunderschönen Schenkel gespreizt. Ihre Muschi lag offen vor ihm. Der Liebessaft ihrer Muschi lief ihr schon an den Pobacken herunter.

Deutlich konnte er ihren Kitzler erkennen. Mit der Blüte der Rose strich er vorsichtig darüber, sofort hob sich wieder ihr Becken an, so als versuche sie dagegen zu drücken.

Ihr Stöhnen wurde jetzt immer rhythmischer. Sofort hob sie wieder ihr Becken an, ihre Hände drückten jetzt seinen Kopf auf ihre auslaufende Muschi.

Er fühlte sich wie im siebten Himmel. Werner presste jetzt seine Zunge auf Steffis Kitzler, fing an die Zunge kreisen zu lassen, mit seinen Finger bearbeitete er ihren Muschieingang.

Werner leckte und fingerte sie weiter, an seinen Finger merkte er wie ihre Muschi anfing sich zusammen zu ziehen. Steffi schrie laut….

Das war zu viel für Steffi, sie riss sich ihre Augenbinde herunter, kniete sich hin, drückte ihn mit den Rücken auf ihr Bett. Beide stöhnten laut auf.

Sie beugte sich kurz zu ihm runter, küsste ihn voller Leidenschaft, setzte sich dann wieder senkrecht auf seinen harten Schwanz und fing an wie wild ihr Becken über ihn kreisen zu lassen.

Steffi schrie und stöhnte so laut, das er dachte die Nachbarn kommen sich gleich beschweren. Ihre Muschi zucke wie wild, ihr Körper zitterte, eine Welle der Orgasmen durch fluteten ihren Körper.

An seinen Schwanz spürte ich immer noch wie ihre Muschi zuckte. Steffi hatte ihr Becken fest auf seinen Schwanz gedrückt, so das er möglichst tief in sie spritzen konnte.

Steffi hatte ihre Augen geschlossen und er hörte ein langes ….. Steffi blieb noch einen Moment in dieser Stellung auf ihm, küsste ihn und er spürte wie sich ihre Muschi spannte und entspannte als würde sie seinen Schwanz massieren.

Ihre Muschi war weit geöffnet, er sah wie sein Samen. Es wollte gar nicht mehr aufhören, so viel Samen hatte er in ihre Muschi gepumpt.

Deutlich konnte man die schatzenden Geräusche hören, Steffi hatte ihre Augen geschlossen und stöhnte leise.

Werner versuchte sie zu sich zu ziehen, er wollte sie küssen. Sie kniete sich zwischen seine Beine, streichelte mit ihren langen Fingernägeln an seinen Schenkelinnenseiten entlang.

Ein kribbeln durchzog seinen ganzen Körper, er spürte dieses kibbeln bis in seine Eier. Langsam kam sie noch ein Stück höher, sie bückte sich jetzt noch ein wenig tiefer, so das ihre Brüste seine Schwanzspitze berührten, Werner stöhnte leise auf.

Steffi fingt an, den aus ihrer Muschi gelaufenen Samen von seinem Bauch zu lecken….. Bis zum letzten Topfen leckte sie seinen Bauch wieder sauber.

Ihre Hände umfassen seinen Schwanz und fingen an ihn zärtlich zu reiben, fast schon vorsichtig. Er spürte wie Steffi seine Vorhaut vor und zurück schob.

Er schloss seine Augen, Sterne tanzten vor seinen Augen, dieses Gefühl in ihrem Mund war einfach unbeschreiblich.

Die andere Hand von Steffi spürte er jetzt an seinen Eiern, wie sie sie sanft massierte. Sie wichste seinen Schwanz, ihr Lippen umschlossen immer noch seine Eichel, ihre Zunge kreiste wie wild.

Im nächsten Moment spürte er wie sich alles zusammen zog, seine Eier, seine Lenden. Er versuchte erst gar nicht seine Säfte zurück zu halten.

Bei dieser Frau hatte man eh nicht die geringste Chance. Steffi spürte wie es in ihm aufstieg, er hatte seine Augen geschlossen, sah wieder ihr bespritztes Fötzchen vor sich, wie sie es weit spreizte.

In diesem Moment fing sein Schwanz an in ihrem Mund zu zucken. Ihre Zunge wirbelte über seine Eichel. Er hatte sich ein Kissen aufs Gesicht gedrückt um seinen Schrei zu unterdrücken.

Steffi saugte wie wild an seinem Schwanz, als hätte sie Angst es könnte auch nur ein Tropfen verloren gehen. Zufrieden legte auch er seinen Kopf in ihren Arm.

Kurze Zeit später waren wir beide eingeschlafen. Er wurde von Steffis zärtlichen Küssen geweckt, ihre Augen leuchteten und sie lächelte.

Er schaute Steffi an, sein Herz schlug mir bis zum Hals. Werner ging schnell duschen, zog sich an und wollte sich gerade auf den Weg machen.

Er drehe sich wieder um und ging zur Tür. Auch er musste sich noch mal umdrehen, Steffi stand nackt da, ihre Haare zerzaust, zufrieden lächelnd. Zuhause angekommen wurde er schon erwartet.

Erst wollte er sagen….. Mit diesen Worten war er in smeinem Zimmer verschwunden, packte seine Sachen zusammen die er für die nächste Zeit brauchte.

Schnell hatte er seine Tasche gepackt. Seine Eltern standen immer noch mit weit geöffneten Mund und Augen in der Tür. Werner fuhr los und war schon wieder in Gedanken bei Steffi.

Seine Gefühle überrollten ihn. Wie versprochen war er nach ca. Alsoooooo weiter…. Steffi hatte schon geduscht, er roch ihr Parfum was sie aufgelegt hatte, ihm stieg der Duft in die Nase und bekam wieder weiche Knie.

Durch den Kaffeeduft und Werners lautem klappern in der Küche wurde nun auch Steffi wach. Mit verschlafenem Gesicht und wuschligen Haaren betat sie die Küche, lächelte aber machte kehrt und ging ins Badezimmer.

Werner setzte sich auf die Eckbank und goss sich einen Kaffee ein, dabei schwirrten seine Gedanken schon wieder in die Vergangenheit…Wie war das noch damals….?

Am Abend fuhren beide mit dem Taxi in die Stadt, bummelten ein wenig, bis sie vor dem Restaurant standen. Sie traten ein, das Restaurant war angenehm kühl, es war sehr schön eingerichtet, ein künstlicher Wasserlauf floss durch das gesamte Lokal, gedämpfte Musik, angenehm beleuchtet.

Schnell hatten beide ein stilles Eckchen gefunden. Der Kellner kam und zündete die Kerzen auf ihrem Tisch an. Steffi und Werner bestellten ihr Essen, redeten über Gott und die Welt, so als würden sie sich schon Ewigkeiten kennen, immer wieder küssten sie sich zärtlich, wobei beiden der Kellner immer wieder neidische Blicke zuwarf.

So vergingen die Tage und die Nächte voller Leidenschaft, sie konnten nicht von einander lassen. Marion bat ihn ein zu treten.

Sie sparte mal wieder nicht mit ihren Reitzen, sie hatte nur ein sehr kurz geschnittenes T-Shirt an und einen schwarzen Slip.

Klar machte ihn dieser Anblick an, er konnte seinen Blick auch kaum von ihrem knackigen Po wenden als sie vor ihm her ging,.

Drinnen angekommen nahm sie ihn in den Arm, drückte sich an ihn und gab ihm einen Kuss auf die Wange. Marion kam wieder und setze sich ihm genau gegenüber in den Sessel.

Sie gab ihm seine Cola und fragte was es neues gebe. Das dünne nichts an Slip was Marion trug hatte Probleme das zu bedecken was es bedecken sollte.

Sie rieb über ihre Schamlippen zog diese dann auseinander so das er wieder vollen Einblick in ihre Grotte hatte.

Vor einigen Wochen noch hätte er ohne weiter nachzudenken drauf los gefickt so wie sie es wollte. Marion fingerte an seiner Hose und hatte seinen Schwanz schon in der Hand, gerade wollte sie ihn sich einführen, ihre Schamlippen berührten schon seine Schwanzspitze.

Mühsam versuchte er seinen Schwanz wieder in seine Hose zu bekommen, was ihm nach einiger Zeit auch gelang. Mit diesen Worten verschwand er aus der Wohnung.

Steffi und Werner heirateten, und es begann die übliche Ehe, mit der Zeit flachte auch der Sex ein wenig ab, es war nur noch der alltägliche, normale Sex und wie eingangs der Geschichte schon beschrieben lass Steffi dann irgendwann die Anzeige im Internet.

Vor der Hochzeit hörten wir nur noch, das Marion sich von ihrem Mann getrennt, von da an hatten wir von ihr nichts mehr gehört. Wie so üblich sprach eines Tages Steffi ihn auf das Thema Kinder an, wie er dazu stehe, ob er sich das vorstellen könnte mit ihr ein Kind zu bekommen.

Werner gab ihr aber zu verstehen, wenn es passiert, wäre er der letzte der sich nicht über ein Kind freuen würde. Wie normal trug sie unter dem Morgenmantel keinen BH und auch keine Slip, doch Werners Gedanken waren zu viel mit Marions wieder Dasein beschäftigt als wie sich jetzt auf Steffi zu stürzen um einen geilen Morgenfick auf dem Küchentisch durchzuziehen.

Heute war Drehtagfrei, und so beschlossen Steffi und Werner ein wenig in Duisburg auf der Königstrasse shoppen zu gehen.

Sollte er jetzt bei passender Gelegenheit Steffi darauf ansprechen??? Wieso sie Marion nicht erkannte?? Oder war es ein abgesprochenes Spiel, was beide Frauen mit ihm machten???

Wieder rannen einige Tränen über ihre Wange, so dass Werner sie liebevoll in den Arm nahm und sie anfing anzuküssen und sie zu trösten.

Der Sex mit fremden Männern war, zumal es sich um einen rein privaten Club handelt, und nur auserwählte Leute verkehren, das geilste, was ich seit einigen Jahren bei uns vermisst habe.

Darauf hin ist Marion auf die Idee gekommen dem etwas nachzuhelfen, ob nun von dir oder von jemandem ganz anderen, und das mit einem geilen verkaufsfähigen Pornofilm zu besiegeln.

Sie hatte sich wieder wie normal bei ihr, geil herausgeputzt, so das Werner schon beim öffnen der Türe einen mächtigen Ständer bekam.

An diesem Nachmittag geschah soweit nichts, was erwähnt werden musste, nur das Marion zugab das sie es geil fände, und wie der Zufall durch Steffis Geilheit ihr dazu verholfen hatte, eine junge Frau fremdschwängern zu lassen.

Wir besiegelten unsere alte, neue Freundschaft, und waren sogar bereit, dass Werner das in die Tat umsetzen sollte.

Von da an besuchte Steffi den Club nicht mehr, dafür aber Marion umso mehr. Als er nachmittags nach hause kam, schloss er wie gewohnt die Tür auf. Er wollte gerade nach ihr rufen, als er leise stöhnende Geräusche aus dem Schlafzimmer hörte.

Leise schlich er zur Schlafzimmertür, diese stand einen Spalt auf. Ich schaue vorsichtig hinein, sein Atem stockte.

Schlagartig wurde sein Schwanz hart, er drückte gegen seine Hose. Leise ging er ein paar Schritte zurück, entledigte sich seiner Sachen, stelle sich dann wieder zurück an die Tür um dem Spiel der beiden Frauen weiter zusehen zu können.

Er konnte die deutlichen schatzenden Geräusche von Steffis Muschi hören, wenn der Dildo in sie herein und heraus glitt. Dazu das Stöhnen der Frauen.

Seine Hand wanderte automatisch zu seinem Schwanz, er fing an ihn zu reiben. Voller Geilheit ging er wie in Trance zu den beiden.

Ihre Hände zogen ihn auf das Bett. Langsam umkreiste seine Zunge ihren Kitzler. Marion stöhne laut auf, Steffi muss vorher schon gute Arbeit geleistet haben, so nass wie sie war.

So dauerte es nicht lange, bis Marions Stöhnen immer schneller wurde und ihr Unterleib wild zu zucken begann. Sie drückte ihm ihre Muschi so fest ins Gesicht, das er fast keine Luft mehr bekam.

Steffi legte sich neben ihm und schaute Marion zu. Marion kniete sich neben ihn, reib an seinen Schwanz. Lange würde es nicht mehr dauern und er würde anfangen seine Ficksahne zu verspritzen.

Marion beugte ihren Kopf tiefer und sein Schwanz verschwand in ihrem Mund. Ihre Zunge kreiste wild über seine Eichel.

Steffi beobachte das Treiben von Marion, sie hatte sich auf den Rücken gelegt, ihre Beine weit gespreizt und massierte ihre Muschi unter lautem Stöhnen.

Wie wild saugte sie an seinen Schwanz. Immer neue Schübe entleerten sich in ihr. Sie kniete sich jetzt vor Steffi und massierte ihre Pussy.

Steffi hatte die Beine weit gespreizt und zog mit ihren Fingern die Schamlippen auseinander, so dass Marion ihren Kitzler besser massieren konnte. Mit den Fingern rieb sie meinen Samen in ihre Muschi.

Ohhh mein Gott dachte er nur, das kleine Miststück. Steffi schloss die Augen und stöhnte auf. Zuerst war er schockiert, aber es geilte ihn auch tierisch auf zu sehen was Marion da trieb.

So dauerte es nicht lange und sein Schwanz ragte wieder steil nach oben. Ohne ein weiteres Wort zu verlieren hockte sie sich wieder über seinen Schwanz und verleibte ihn sich ein.

Danach drückte sie ihm ihre Grotte entgegen. Steffi zog ihre Schamlippen auseinander und ein Schwall von seinem einmassierten Samen quoll aus ihrer Grotte.

Steffi rieb ihren Kitzler und stöhnte laut. Sein Schwanz rutsche nass glänzend aus Marions Muschi. Steffi senkte ihren Kopf und spiele mit ihrer Zungenspitze an seiner Eichel.

Mit der Hand rieb sie wie wild an seinem harten Schaft. Kurze Zeit später hockte sie sich mit gespreizten Beinen über seinen steinharten Schwanz. Erst langsam, dann ein wenig schneller.

Marion hatte sich hinter er beiden gesetzt, massierte seine Eier. Steffi drückte ihr Becken so fest sie konnte gegen ihn.

Um ihn herum verschwamm alles, in seinem Kopf rauschte es, Blitze zuckten vor seinen Augen. Steffi bohrte ihre langen Fingernägel in seine Brust und stöhne erneut laut auf, wo sie spürte, dass sein Schwanz tief in ihr zuckte.

Alle drei mussten sie lachen. Steffi und Marion machten sich sogleich daran die ausgelaufene Ficksahne von seinem Bauch zu lecken. Als Werner fast sauber war, machte Marion die aufgestellte Kamera aus und danach kuschelten alle drei eng zusammen, streichelten und küssten sich, bis sie zusammen Arm in Arm einschliefen.

Schlaftrunken öffnete er seine Augen. Werner wollte seine Augen reiben, merkte dann, dass die beiden ihm seine Hände im Schlaf an das Gitter von dem Ehebett gebunden hatten.

Er versuchte sich aus der misslichen Lage zu befreien, doch alles ziehen und zerren half nicht, er bekam seine Hände nicht frei.

Seine Morgenlatte spannte sich noch mehr. Vor den beiden blieb sein Zeltbau natürlich nicht unbemerkt. Langsam zog Marion ihm die Bettdecke weg. Sein Schwanz ragte steil nach oben.

So lag er also gefesselt, den beiden völlig ausgeliefert auf dem Bett. Er spürte ihre Hände überall, auf seinen Bauch, an seiner Brust, an seinen Beinen und den Schenkelinnenseiten.

Sexgeschichten hausfrau Ich wurde mit Online sex video cam Peitsche immer weiter traktiert, während der Dampfhammer in meiner Fotze mich immer heftiger und fordernder fickte. Langsam stieg Marion über ihn. Es Stella cox star whores gar nicht mehr aufhören, so viel Samen hatte er in ihre Muschi gepumpt. Wenn ich dann Lara latex solo Haus Sexy german teen porn, möchte ich, dass du dir auf dem Tisch liegend eine Banane in deine Busse schiebst. Dann kniete er sich vor ihren gespreizten Beinen, so konnte er direkt in ihre Muschi schauen.

Sexgeschichten Hausfrau Video

Erotische Geschichte: Nebenjob Leihmutter

Explore New Story. Live Webcams Models Online Now! See all models online at LitWebcams. Swipe to see who's online now! Story Tags Portal hausfrau.

Active tags. Sort by:. Views Rating Favorite Newest. All Time All Time. Conny, er Und Sie Unverhofft verbotene Massage Massage gone wrong, Verführung, vergeben, verheiratet.

Thessa und Dirks Fortsetzung.. Freie Fortsetzung der Geschichte von Thessa und Dirk Öffnet sich Ehemann Cuckolding?

Morgenstund hat nicht nur Gold im Mund Ehefrau legt sich einen Hausfreund zu. Khaled: Petra erzählt aus ihrem Leb 09 Scheichs und Machos.

Khaled: Petra erzählt aus ihrem Leb Einführung ins Vereinsleben. Khaled: Petra erzählt aus ihrem Leb 03 Dass zureiten geht weiter.

Chefsalat Ein unvergesslicher Salat. Eheliche Nebentätigkeit Eine Nebentätigkeit der besonders lustvollen Art Sehnsucht 03 Neue Erfahrungen.

Sehnsucht 01 Einsame Hausfrau lernt Strohwitwer kennen. Chat mit Folgen 02 Internet zahlt sich aus Erlösung in der Sauna Schüchterne, reife Frau wird zu ihrem Glück gezwungen.

Über die Massage zum Traum jährige kann es nicht bei der Massage belassen. Schuldenbereinigung Mutter bezahlt für die Schulden ihres Sohnes.

Gaby Strohwitter in Not. Nachbarin Evi Die reife Nachbarin braucht Hilfe. Das Wifesharing Experiment 2. Sie nahm eine Hand von ihm, führte diese langsam an ihrer Schenkelinnenseite hoch, spreizte ihre Beine.

Seine Finger teilte ihre Schamlippen und er spürte wieder diese Hitze und Nässe von ihrer geilen Muschi. Das leise stöhnen, ihre Berührungen, der Duft dieser Frau, er war nicht im Stande auch nur einen klaren Gedanken zu fassen.

Marions stöhnen wurde immer schneller und sie drückte mein Gesicht fest gegen ihre Muschi, so dass er kaum noch Luft bekam, aber das machte ihn nur noch geiler.

Plötzlich drehte sich Marion um in 69er Stellung und fing an seinen harten Schwanz zu reiben, wieder ganz langsam, Stück für Stück schob sie seine Vorhaut von seinem Schwanz zurück.

Dabei schaute er direkt in ihre nasse Muschi, wie die Säfte aus ihrer Muschi liefen, die rosafarbende Grotte, wo er jetzt sofort seinen Schwanz reinstecken wollte.

Er schob die Schamlippen noch weiter auseinander erkonnte nicht genug bekommen von diesem Anblick. Wieder fuhr er mit seiner Zunge durch ihre Grotte und bearbeitete den Kitzler weiter, im Wechsel mit dem Finger und seiner Zuge.

Dann hörte er nur noch ein schnelles…. Er konnte die Schübe spüren die Ihren Körper durchfluteten.

Ihre Muschi zuckte über seinem Gesicht. Ich glaube ich muss mich mal ein wenig um deinen geilen Schwanz kümmern….

Sofort zogen sich wieder seine Eier zusammen und es hätte nicht mehr lang gedauert und er hätte seinen Saft in ihrem Mund gespritzt. Normal hatte er immer eins bei sich, nur beim letzten mal hatte er keine neuen gekauft.

Er willigte ein. Allein schon dieser Anblick, wie Sie vor mir lag, die Beine angewinkelt und gespreizt. Marion umfasste seinen wie wild pochenden Schwanz, sie schob seine Vorhaut langsam zurück und drückte ihn gegen ihre Muschi.

Er drückte sich ganz fest gegen sie so das sein Schwanz bis zum Anschlag in sie eindrang. Immer noch hatte Marion ihre Beine ganz fest um ihn geschlungen, ihre Arme umschlagen seinen Hals und Sie stöhnte leise.

Er fing an sich in ihr zu bewegen, ganz langsam fuhr sein harter Schwanz rein und raus, bei jedem Stoss drückte sie sich ihm entgegen, was seine Geilheit nur noch mehr anheizte.

Marion stöhnte voller Wollust, verdrehte die Augen und vergrub Ihre Fingernägel in seinen Rücken so das es schmerzte, aber dieser Schmerz geilte ihn noch mehr auf.

Sein Schwanz wurde noch härter, seine Eier fingen wieder an sich zusammen zu ziehen. Wenn er so weiter machte würde es ihm gleich kommen.

Jetzt begann Marion ihn zu reiten, sie bewegte sich mal langsam und mal schnell auf seinen harten Schwanz. Wenn sie merkte dass er kurz vor dem kommen war hielt sie ganz inne.

Sie beugte sich zu ihm herunter und fing an ihn wie wild zu küssen , ihre Zunge bohrte sich weit in seinen Mund.

Sein ganzer Körper zitterte nach dem Abspritzen blieb sie noch einige Zeit über ihm liegen und er fühlte wie sie ihre Muschimuskeln immer wieder spannte und dann wieder lockerte, dabei quoll sein Samen langsam aus ihrer Muschi ein irrsinniges Gefühl.

Marion und Werner lagen dann noch einige Zeit zusammen küssten und innig, bis sie meinte ich muss mich fertig machen und anziehen bevor ich von meinem Mann vermisst werde.

Bevor Marion verschwand sagte sie zu ihm, ich sollte doch mal bei Ihr Zuhause vorbei schauen, ihr Mann sei sehr viel geschäftlich im Ausland unterwegs, dort hätten wir dann auch genügend Zeit andere Spiele aus zu probieren.

Werner spürte wie mir das Blut den Kopf schoss……. Zuhause angekommen, legte Steffi sich ins Bett und schlief sofort ein.

Werner konnte nicht schlafen, der dachte immer nur noch an das zuletzt geschehene im Club und an die mysteriöse Marion…. War es seine Jugendliebe, oder waren seine Sinne nur verwirrt???

Warum erkannte Steffi Marion eigentlich nicht?? Werner fing langsam an einzuduseln, dabei waren seine Gedanken bei Marion die Zeit vor Steffi.

Im Halbschlaf:. Die Worte hämmerten in seinen Kopf…immer und immer wieder hörte er es in seinem Geiste, wie seine Mutter zu seinem Vater sagte….

Er fühlte sich schuldig, aber selbst wenn er es gekonnt hätte, er hätte die Zeit nicht zurück drehen wollen um das Erlebte zu ändern. Sein Blut schoss ihm bei diesem Worten in seinen Kopf, er fühlte sich so rot wie eine reife Tomate.

Was sollte er seiner Freundin erzählen, Monika ist schon am frühen Morgen zu ihm gekommen, eigentlich wollten beide heute schwimmen gehen, einen schönen Tag am Böllertsee an den Sechs-Seen-Platte in Duisburg-Wedau verbringen.

Völlig in Gedanken versunken ging er in den Garten, wo Monika und seine Mutter auf der Liege lagen und sich sonnten. Dann drückte er ihr flüchtig einen Kuss auf und war auch schon verschwunden.

Auf der Fahrt musste er wieder an das Erlebte mit Marion denken, und in seinen Lenden fing es zu kribbeln an.

Fast hätte er auf der Fahrt noch einen Unfall gebaut, im letzten Moment konnte er noch bremsen sonst wäre er seinen Vordermann voll drauf gefahren.

Er parkte sein Auto in der Einfahrt, stieg aus und ging zu Ihrer Haustür. Mit zitternden Händen drückte er auf den Klingelknopf.

In seiner Hose zogen sich augenblicklich meine Lenden zusammen, und er fühlte wie sich sein Schwanz langsam mit Blut füllte. Marion kam auf ihn zu, nahm ihn in den Arm, drückte ihn an sich und presste ihre weichen Lippen auf die seine.

Er spürte ihre samtweiche Haut, ihre wärme, der Duft ihres Körpers stieg ihm in die Nase, ihm wurde schwindelig.

Ihre Finger strichen sanft über seine ausgebeulte Hose. Beide mussten lachen. Er stand immer noch verträumt in seinen Gedanken versunken auf den Flur.

Marion stellte die Liege nicht weit ab von ihm auf. Werner sah wie sie sich eincremte und auf die Liege legte. Marion schob ihre Sonnenbrille auf ihre Nasenspitze und schaute darüber hinweg, sie spitze ihre Lippen.

Sie hatte ihre Beine ein wenig angezogen, aber weit gespreizt, das ganze wahrscheinlich wieder in voller Absicht, so das das bisschen Stoff von ihrem Bikini kaum ausreichte um ihre Muschi zu bedecken.

Der Duft ihrer Geilen Muschi, der Geschmack den er verspürte als seine Zunge in ihre Muschi eingedrungen ist, die Hitze die er auf seiner Eichel gespürt habe beim ersten Eindringen seines Schwanzes in ihre Grotte.

Er riss sich von seinen Gedanken los. Werner musste lachen. Ihre Hände streichelten dabei über ihre Haut. Dann griff Marion nach hinten und öffnete ihr Bikini Oberteil das zu Boden fiel.

Er konnte sehen, wie sich Ihre Brustwarzen von dem kalten Wasser anfingen auf zu richten. Ihre Hände streichelten ihren Bauch, langsam wanderten sich nach oben.

Mit beiden Händen rieb sie jetzt über ihre prallen Brüste. Mit den Fingerspitzen liebkoste Marion ihre harten Brustwarzen.

Marion hatte ihre Augen geschlossen. Ihre Hände wanderten jetzt tiefer, tiefer über ihren Bauch bis zu ihrer geilen Grotte. Jetzt schob sie ihr Bikinihöschen zur Seite, so dass ich freien Blick auf ihre blank rasierte Muschi hatte.

Marion rieb mit ihrem Mittelfinger über ihre Schamlippen, drückte diese ein wenig auseinander. Seine Hose spannte sich immer mehr, als sie anfing mit ihrer Fingerspitze ihren Kitzler zu bearbeiten war es um ihn geschehen.

Er hielt es nicht mehr aus, er wollte Marion jetzt und hier. Marion hatte immer noch ihre Augen geschlossen.

Er ging auf sie zu, zog seine Hose aus, sein Schwanz wippte ins Freie. Er stellte sich mit unter die Dusche, nahm Marion in den Arm und zog sie zärtlich an sich.

Ein wenig erschrocken öffnete sie die Augen. Dann stellte sie sich wieder normal hin. Marion Fingernägel krallten sich in seine Pobacken sie zog ihn noch dichter an sich.

Jetzt fing Sie an langsam ihr Becken vor und zurück zu bewegen. Er fuhr mit seinen Fingern durch ihr nasses Haar wobei sie ihren Kopf zurück fallen lies.

Werner spürte wie Marion ihre harten Brustwarzen an ihm rieb und wieder ein leises ….. Wieder machte ihn diese Frau fast wahnsinnig.

Plötzlich drückte Marion ihn zurück, er schaute etwas verdutzt, er kannte ihre Spiele ja vom letzten Mal, was sollte jetzt wieder kommen???

Sie fing an seinen Bauch zu streicheln und lies ihre Hände tiefer gleiten. Langsam, fast schüchtern aber voller Zärtlichkeit berührten sich die Zungenspitzen, dieses Gefühl war so stark das ihm ein wolliger Schauer durchlief und sich seine Haare an den Beinen und Armen aufstellten.

Marion löste ihre weichen und warmen Lippen von seinen, er schaute wieder in ihre Augen, in ihr hübsches Gesicht das ihn anlächelte. Sie drückte ihn ein wenig nach hinten, dann küsste sie seine Brust, ihre Fingernägel fuhren über seinen Rücken, langsam und voller Zärtlichkeit, bis hinunter zu seinem Po.

Diese Zärtlichkeiten machten ihn so was von scharf. Marions Hand glitt in seiner Schenkelinnenseite langsam nach hoben und sie berührte seine Eier.

Werner spürte wie sie sich zusammen zogen. Sie begann wieder meinen Schwanz zärtlich zu reiben.

Ihre vollen Lippen kamen seiner Schwanzspitze langsam näher, jetzt schob Marion seine Vorhaut wieder ganz weit zurück und ihre Lippen umschlossen seine Eichel.

Er konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen, Blitze durchzuckten seinen Kopf. Ihre Zungenspitze kreiste voller Zärtlichkeit um seine Eichel, in diesem Moment hatte Werner das Gefühl sein Schwanz würde gleich platzen so hart war er.

Seine Eier zogen sich mehr und mehr zusammen. Er hatte seine Augen geschlossen, bereitete sich auf das Abspritzen vor, sein Atem wurde immer schneller, Marions Lippen bewegten sich immer schneller über seine Eichel, auch von ihr war ein leises Stöhnen zu vernehmen.

Werner spürte wie seine Säfte zu kochen begannen als plötzlich ein lautes….. Peinlich, peinlich dachte er nur, was würde jetzt passieren….

Tausend Gedanken schossen ihm durch den Kopf. Doch lange war es nichts mit dem Schlafen, geil durch das Erlebte im Club mit seiner Steffi und mit seinen herumirrenden Gedanken um Marion träumte er nun von seiner Vergangenheit weiter:.

Also griff er nach einem Handtuch und legte es mir um. Langsam ging seine Erektion zurück. Wie gesagt er war völlig perplex. Steffi muss so um die 20 gewesen sein, sie war ein wenig kleiner wie Marion, sie hatte mittellange rotblonde Haare, eine schlanke Figur, einen üppigen geilen Busen, sie trug ein enges T-Shirt wobei sich Ihre Warzen deutlich durch den dünnen Stoff abzeichneten.

Dazu trug sie sehr kurze Leggings, an denen sich deutlich ihre kleinen Schamlippen abzeichneten. Es lockerte die Situation merkbar. Marion bat uns herein, nachdem wir eingetreten waren schloss sie die Terrassentür.

Marion nahm seine Hand und zog ihn hinter sich her. Sie ging geradewegs zum Schlafzimmer. Sein Schwanz ragte hart und steif nach oben und er war neugierig wie es jetzt wohl weiter gehen würde.

Marion drückte ihn zum Bett, er fiel nach hinten auf das das Bett. Sie blickte ihm wieder tief in die Augen und sagte….

Marions Fingerspitzen glitten von seinen Knöcheln langsam aufwärts, dabei kniete Sie sich neben Werner. Er beneidete Steffi ein wenig, sie hatte in dieser Position jetzt vollen Einblick auf Marions Muschi.

Am liebsten hätte er Ihren Kopf direkt zu seinen harten Schwanz geführt und ihn dann in ihren gierigen Mund geschoben. Er beobachtete Steffi, sie fing an eine Hand unter ihr T-Shirt zu schieben und an ihren Brustwarzen zu reiben.

Steffi hatte ihr T-Shirt ausgezogen, deutlich konnte ich ihren wohlgeformten Busen erkennen, ihre harten Brustwarzen standen weit ab, man waren das geile Titten.

Jetzt endlich konnte er auch ihre Muschi sehen. Was für ein Anblick. Steffis Muschi war nicht ganz rasiert, ein schmaler Streifen von rötlichem Schamhaaren bedeckte noch ihren Venushügel.

Sie winkelte ihre Beine ein wenig an und spreizte sie. Ohhhh mein Gott dachte er nur bei dem Anblick der sich mir offenbarte.

Sofort griff sich Steffi wieder zwischen ihre Beine. Sie massierte ihren Kitzler, hin und wieder verschwand einer der Finger in ihrer nassen Grotte.

Marion hatte aufgehört seinen Schwanz zu blasen, sie warf Ihre langen schwarzen Haare zurück und schaute zu Steffi was sie so trieb.

Steffi hatte Ihre Augen geschlossen und massierte wie wild mit einer Hand an ihrem Kitzler mit der anderen Hand zwirbelte Sie abwechselnd ihre harten Brustwarzen.

Steffi stöhnte leise…. Langsam stieg Marion über ihn. Ihre Hand glitt zu seinen Schwanz und umfasste ihn. Durch das Geräusch aus ihren Gedanken gerissen öffnete Steffi ihre Augen.

Steffi sagte….. Marion sagte zum ihm…. Marion kam mit ihrem Becken langsam tiefer. Langsam hob und senkte Marion ihr Becken, es war ein irres erregendes Gefühl wie sie nur mit seiner Eichel zu ficken begann.

Werner genoss das Gefühl an seiner Eichel, immer wieder zu fühlen wie seine Eichel sich in ihre Grotte bohrte und dazu die schmatzenden Geräusche von Marions nasser Muschi zu hören.

Steffi konnte kaum glauben was sie dort sah. Ihre Finger wichsten wie wild ihre Muschi. Ihr Stöhnen wurde lauter und wilder.

Sie feuerte Marion an….. Durch Steffis Anfeuerung wurde er noch geiler, Werner merkte wie sich seine Eier aufs Neue zusammen zogen.

Aber das Gegenteil geschah. Sie bewegte ihr Becken noch schneller über mich….. Das Stöhnen dieser beiden geilen Frauen brachte ihn um den Verstand….

Ihr keuchen…. Er hatte seine Augen geschlossen und versuchte seine aufsteigenden Säfte zurück zu halten, versuchte krampfhaft an etwas anderes zu denken um nicht sofort wieder losspritzen zu müssen.

Seine Säfte kochten, seine Lenden zog sich zusammen, er konnte nichts mehr aufhalten. Auch Marion muss die Situation genossen haben, auch aus ihrem Mund kam ein langes ….

Immer noch ein wenig zuckend nahm Steffi wieder seinen Schwanz und schob ihn zurück in Marions hungriges Grötchen. Marion drückte sofort wieder Ihr Becken gegen seins, so das sein Schwanz wieder bis zum Anschlag in ihrer Muschi steckte.

Langsam bewegte sie sich auf ihn. Sein ganzer Körper zitterte wie wild, er schloss seine Augen, Sternchen tanzten vor seinen geschlossenen Augen.

Zärtlich streichelte er ihre beiden Brüste, sie küsste ihn zärtlich, streichelte durch sein Haar. Er merkte wie Steffi sich wieder an seinem Schwanz zu schaffen machte.

Sie zog ihn aus Marions Muschi heraus. Schade dachte er, er hätte dieses Gefühl der Hitze und Nässe gerne noch ein wenig länger gespürt.

Ihre Finger spreizten Marions Schamlippen jetzt weit auseinander. Steffi hatte jetzt auf Marions mit Samen bespritze Muschi freie Sicht.

Aus Ihrer Muschi tropfte auch ein wenig von seinem Sperma, es muss passiert sein, als Steffi seinen Schwanz wieder zurück in Marions Muschi gesteckt hatte, der letzte Schub musste in Ihrer Muschi gelandet sein.

Sie leckte genüsslich über Marions Muschi. Steffi Muschi was unsagbar nass, ihr Leibessaft quoll aus ihrer geilen Pussy.

Mit einer Hand umfasste sie seinen Schwanz und fing an ihn vorsichtig zu reiben. Werner stand auf und ging duschen…. Während des Duschens kreisten seine Gedanken weiter in der Vergangenheit, wie er Steffi kennengelernt hatte……… Er brachte kein Wort über seine Lippen, ernickte nur stumm.

Kaum genickt war sein Schwanz auch schon tief in ihrem Mund verschwunden. Ihre Zunge spielte mit seinem Schwanz, mal hatte sie seinen Schwanz tief in ihrem Mund mal nur mit der Eichel.

Dieses Gefühl war einfach irre. Steffi stieg von Marion herunter, kniete sich wieder zwischen ihre Beine, sie beugte sich tief hinunter, spreizte ein wenig ihre Beine.

Er hatte Steffis offene Muschi direkt vor sich. Werner kniete sich also hinter Steffi. Er hob seinen Schwanz ein wenig an und rieb in über ihre nasse Muschi.

Am liebsten hätte er seinen Schwanz in das weit geöffnete Loch geschoben, aber er wartete. Steffi stöhnte auf….. Marion Atmen wurde immer schneller, ihre Brustwarzen standen senkrecht und waren hart.

Marion streichelte ständig ihre Brüste. Dann kam es Marion, ein langes …. Dabei drückte Marion den Kopf von Steffi fest zwischen ihre Beine.

Ihr Becken zuckte wie wild Marion schrie…. Er konnte erkennen wie sich ihre Haut aufstellte, ihre weichen Härchen an ihren Armen stellten sich auf.

Marion atmete immer noch schwer und er rieb weiterhin seinen harten Schwanz an Steffis Muschi. Genau in dem Moment wo er an ihrem Muschieingang vorbei rieb, drückte Steffi sich zurück und sein Schwanz rutsche bis zum Anschlag in ihre Muschi.

Damit hatte er nicht gerechnet, er stöhnte Laut auf. Werner spürte wie sie ihre Muschi anspannte und wieder lockerte, so massierte sie seinen Schwanz.

Marion war wieder zu sich gekommen, richtete sich auf und sagte. Bei jedem Stoss klatschten seine Eier von ihre Muschi.

Steffis Stöhnen wurde immer lauter, ihr Atem immer schneller. Sie kniete sich neben Steffi und tastete mit ihren Fingern langsam Richtung ihrer Muschi und ihrem Lustknopf.

Kaum hatte Marion ihren Kitzler entdeckt fing sie an ihn zu reiben. Dieses zeigte auch sofort Wirkung bei Steffi. Sie schrie …..

Sie war so feucht das ein lautes schmatzen zu hören war. Sein Schwanz steckte bis zum Anschlag in ihrer geilen Muschi und er merkte wie sie sich spannte und löste, er schloss seine Augen und genoss dieses Gefühl.

Sie drehte sich gleich auf den Rücken und lächelte ihn an und sagte….. Sie schaute ein wenig an mit runter und sah seinen prallen Ständer.

Er glänzte völlig nass von ihrem Muschisaft. Er fing an sich zu Bewegen, sein Schwanz glitt in der engen und nassen Muschi hin und her.

Marion kniete hinter den Beiden und schaute zu, bei jedem Stoss drückte sie fest auf seine Pobacken, so dass er jedes Mal ganz tief in Steffi eindrang.

Steffi zog ihre Beine noch weiter an, so dass er noch weiter in sie eindringen konnte. Ihre Beine umschlungen ihn, und immer wieder das geile Aufdrücken auf seine Pobacken von Marion.

Sein Schwanz spannte sich noch mehr, seine Eier fingen an sich zusammen zu ziehen. Dies schien von den beiden nicht unbemerkt zu bleiben.

Steffi hauchte mir in ….. Steffi sagte…. Werner spürte wie seine Säfte zu kochen begannen, seine Eier zogen sich zusammen, seine Lenden spannten sich.

Jetzt spürte er wie sein Samen durch seinen Schwanz gepumpt wurden.. Er schrie laut auf….. Marion drückte ihn immer noch mit ihrem ganzen Gewicht auf Steffis Becken.

Steffi hielt ihn mit ihren Beinen umklammert und küsste ihn dabei wild. Werner hatte seine Augen geschlossen, sein ganzer Körper war beim Abspritzen völlig angespannt.

Erneut tanzten bunte Sterne vor seinen Augen. Sein Schwanz zuckte wie wild in Steffis Muschi, er wollte sich gar nicht wieder beruhigen.

Das Gefühl war noch viel intensiver wie damals bei Marion gewesen. Marion stieg von ihm runter, erst jetzt bemerkte er seine nassen Pobacken, ihr musste das ganze Schauspiel gefallen haben, das ihre Muschi so ausgelaufen war.

Steffi hatte ihm mit ihren Schenkeln immer noch umschlungen, so als wollte sie ihn mit seinem Schwanz nicht mehr aus ihrer Muschi lassen. Er drückte sich ein wenig ab und sie löste die Umklammerung.

Sein Schwanz glitt langsam aus Ihrer Muschi. Dann kniete er sich vor ihren gespreizten Beinen, so konnte er direkt in ihre Muschi schauen.

Langsam floss sein Samen aus ihrer Muschi. Marion hatte sich neben Steffi gelegt und eng angekuschelt, sie hatte dabei ihre Augen geschlossen.

Werner schaute weiter wie gebannt auf Steffis Muschi wie sein Samen aus ihr raus floss. Am liebsten hätte er seinen halb steifen Schwanz genommen und den ganzen Samen zurück in ihre Muschi geschoben.

Nach einiger Zeit, löste er seinen Blick von ihrer besamten Muschi. Werner legte sich zwischen die Beiden. Alle streichelten und küssten sich noch einige Zeit, wieder einmal wünschte er dieser Moment würde nie enden.

Steffi erzählte weiter, das sie vor zwei Jahren ihren Verlobten bei einem Unfall verloren hat. Er wusste nicht was ich sagen sollte…..

Er antworte das er gerne mal bei Ihr vorbei kommen würde, Steffi gab ihm noch ihre Adresse und im selben Moment stand auch schon Marion wieder im Zimmer.

Marion setzte sich zu ihm auf das Bett. Wieder schauten ihn diese wunderschönen Augen dieser Frau an.

Alles bitten und flehen half nichts, sie sagte es ihm nicht. Steffi war auch wieder da und so sammelte er seine Sachen ein, enttäuscht von Marions Antwort verschwand er ins Bad.

In das Bad wo alles begonnen hatte. Er musste an den Abend zurück denken und wieder schoss mir das Blut zurück in seinen Schwanz, der sich wieder langsam aufrichtete.

Seine Gedanken schwirrten im Kopf, er musste an Monika seine Freundin denken, was hatte er gemacht… Er hatte sie gleich mit zwei Frauen betrogen.

Was sollte er Ihr nur sagen… Werner beeilte mich mit dem Duschen, trocknete sich ab, zog sich an und kämmte sein Haar. Ohhhh mein Gott dachte er nur, wie lange ist der den schon wieder zuhause???

Er kam raus in den Garten und sah wie Steffi und Marion breit am grinsen waren. Marions Mann zückte seine Brieftasche und drückte ihm einen Hunderter in die Hand.

Wäre er nur eine Halbe Stunde früher zuhause gewesen, ob er dann wohl auch eine so fürstliche Belohnung bekommen hätte…. Werner bedankte sich eilig und sagte dass er los müsse.

Mit diesen Worten gingen beide zu seinem Auto und er fuhr Steffi bis vor ihre Haustür. Beider würden wir uns die ganze Nacht lieben…..

Steffis Küsse waren so voller Leidenschaft. Er fuhr schnell nach hause. Werner schaute ihn etwas verlegen an, wusste nicht was er sagen sollte, er konnte Ihm ja wohl schlecht die Wahrheit erzählen, was heute Nachmittag wirklich passiert war.

Aus seinen Augenwinkeln konnte er noch erkennen, dass er mit seinen Schultern zuckte und seinen Kopf schüttelte. Er wollte einfach nur allein sein, seine Gedanken sortieren, zu einem Entschluss kommen.

Sofort musste er wieder an seinen heutigen Gärtnerjob denken, an das was diese beiden Frauen mit ihm angestellt hatten, an das was Steffi mit ihm angestellt hat.

Aber heute ist noch etwas anderes passiert mit ihm, Steffi, er konnte nur noch an sie denken. Monika fand keinen Platz mehr in seinen Gedanken.

Dieser Sex war schön gewesen, aber im Vergleich zu Steffi und schon war Monika wieder aus seinen Gedanken verschwunden. Sein Schwanz füllte sich augenblicklich wieder mit Blut, er zog seine Kleidung aus und legte sich unter seine Bettdecke.

Seine Hand glitt über seinen Bauch, langsam tiefer. Steffis Muschi, er hat nur noch dieses Bild vor Augen, wie er auf ihr lag, sein Schwanz tief in ihrer Muschi steckend, Anfing zu zucken und zu spritzen.

Er rieb seinen Schwanz weiter, versuchte sic an das Gefühl zu erinnern, an den Geruch und den Geschmack von Steffi. Er erwachte, schaute auf die Uhr, die zeigte das es gerade mal Uhr war.

Schnell zog er sine Sportsachen über, vielleicht komm er im Joggen auf andere Gedanken. Also noch schnell die Schuhe dann und los.

Er setzte sich um ein wenig zu verschnaufen. Langsam entstieg seinen Gedanken ein Entschluss. Er wollte sich von Monika trennen, wollte nur noch für Steffi da sein.

In seinen Kopf war es jetzt klarer, nicht mehr diese hämmernden Gedanken, was ist richtig, was ist falsch. Zuhause angekommen duschte er ausgiebig, zog sich wieder an.

Sicherlich nicht, es war nicht richtig, allein schon von seiner Seite aus was gestern passiert ist, er hatte sie ja betrogen.

Werner drückte die Klingel…. Nach einiger Zeit wurde ihm geöffnet, völlig verschlafen stand Monika vor ihm, ihre Haare waren zerzaust, nur im Slip und T-Shirt stand sie da.

Also begann er zu reden, versuchte Monika verständlich zu machen, das eine andere Frau in sein Leben getreten sei, er lange überlegt habe was das richtige ist.

Er fühlte sich erleichtert, aber auch schuldig. Er stieg wieder in sein Auto, blieb einige Minuten dort sitzen, dachte nach.

Für Steffi gab es jetzt kein halten mehr, zitternd kam sie auf ihn zu, dicke Tränen liefen über ihre Wangen. Sie schaute ihm tief in die Augen und fragte….

Wieder spürte er ihre weichen Lippen auf seinen, langsam berührten sich die Zungenspitzen, langsam voller Zärtlichkeit.

Er bekam eine Gänsehaut und Schauer durchliefen seinen Körper. Ihr musste. Dann wurde Steffi wieder ernst.

Mit der anderen Hand zog sie ihn an sich. Langsam rutschte ihr Morgenmantel zu Boden, so dass sie nackt in seinen Armen lag.

Er streichelte Steffi von ihrem Nacken an abwärts bis hinunter zu ihrem knackigen Po. Steffi ging einen Schritt zurück, schaute ihn tief in die Augen, nahm seine Hand und führte ihn hinter sich her.

Wie auf Wolken schwebend folgte er Steffi in ihr Schlafzimmer. Sie zog ihn auf Ihr Bett. Beide nackt, eng umschlungen nebeneinander liegend streichelten sich gegenseitig.

Ein wenig überrascht schaute sie ihn an, drehte sich aber auf den Bauch. Im Bad fand er auch noch einen Schal, auf den Rückweg nahm er noch eine Rose mit.

Steffi hatte ihren Kopf zur anderen Seite gedreht, so dass sie nicht sehen konnte was er noch in den Händen hielt. Er stieg über Steffi und kniete sich über ihren Po, beugte sich runter, so dass er ihren Nacken küssen konnte.

Er griff jetzt nach dem Schal und band ihn vorsichtig über ihre Augen. Seine Hände wanderten über ihren Rücken, wobei er ihren Rücken hin und wieder mit seinen Lippen oder mit seiner Zungenspitze berührte.

Jedes Mal hörte er dann ein leises Stöhnen von ihr. Zärtlich begann er das Öl zu verreiben. Er massierte mal sanft.

Werner konnte erkennen das ihre Muschi schon wieder nass war, deutlich konnte er ihren Nektar erkennen, wie er begann aus ihrer Muschi zu quellen.

Steffi stöhnte jetzt lauter unter seinen Berührungen. Sein Schwanz schmerzte so hart war er. Vorsichtig und langsam beugte er sich über sie, bis seine Zungenspitze ganz leicht einer ihrer Brustwarzen berührte.

Im Wechsel berührte seine Zunge nur für einen Bruchteil einer Sekunde die Brustwarzen, diese stellten sich sofort auf.

Steffis Atem wurde abgehackter, sie presste ihre Lippen zusammen und wieder hörte er ihr geiles Stöhnen.

Er streichelte kurz darüber hob seine Hand wieder an und streichelte dann ihre Schenkelinnenseiten. Werner nahm die Rose in seine Hand, streichelte vorsichtig über ihre Wangen, wo vorhin noch Tränen liefen.

Langsam fuhr er tiefer mit der Rose, ihren Hals entlang, über ihre Brüste, in kreisenden Bewegungen langsam ihren Brustwarzen entgegen.

Sie schienen gleich zu platzen so prall waren sie. Er berührte mit der Knospe ihre geilen Knospen. Steffi stöhne laut auf.

Weit hatte Steffi ihre schmalen und wunderschönen Schenkel gespreizt. Ihre Muschi lag offen vor ihm. Der Liebessaft ihrer Muschi lief ihr schon an den Pobacken herunter.

Deutlich konnte er ihren Kitzler erkennen. Mit der Blüte der Rose strich er vorsichtig darüber, sofort hob sich wieder ihr Becken an, so als versuche sie dagegen zu drücken.

Ihr Stöhnen wurde jetzt immer rhythmischer. Sofort hob sie wieder ihr Becken an, ihre Hände drückten jetzt seinen Kopf auf ihre auslaufende Muschi.

Er fühlte sich wie im siebten Himmel. Werner presste jetzt seine Zunge auf Steffis Kitzler, fing an die Zunge kreisen zu lassen, mit seinen Finger bearbeitete er ihren Muschieingang.

Werner leckte und fingerte sie weiter, an seinen Finger merkte er wie ihre Muschi anfing sich zusammen zu ziehen. Steffi schrie laut….

Das war zu viel für Steffi, sie riss sich ihre Augenbinde herunter, kniete sich hin, drückte ihn mit den Rücken auf ihr Bett. Beide stöhnten laut auf.

Sie beugte sich kurz zu ihm runter, küsste ihn voller Leidenschaft, setzte sich dann wieder senkrecht auf seinen harten Schwanz und fing an wie wild ihr Becken über ihn kreisen zu lassen.

Steffi schrie und stöhnte so laut, das er dachte die Nachbarn kommen sich gleich beschweren. Ihre Muschi zucke wie wild, ihr Körper zitterte, eine Welle der Orgasmen durch fluteten ihren Körper.

An seinen Schwanz spürte ich immer noch wie ihre Muschi zuckte. Steffi hatte ihr Becken fest auf seinen Schwanz gedrückt, so das er möglichst tief in sie spritzen konnte.

Steffi hatte ihre Augen geschlossen und er hörte ein langes ….. Steffi blieb noch einen Moment in dieser Stellung auf ihm, küsste ihn und er spürte wie sich ihre Muschi spannte und entspannte als würde sie seinen Schwanz massieren.

Ihre Muschi war weit geöffnet, er sah wie sein Samen. Es wollte gar nicht mehr aufhören, so viel Samen hatte er in ihre Muschi gepumpt.

Deutlich konnte man die schatzenden Geräusche hören, Steffi hatte ihre Augen geschlossen und stöhnte leise.

Werner versuchte sie zu sich zu ziehen, er wollte sie küssen. Sie kniete sich zwischen seine Beine, streichelte mit ihren langen Fingernägeln an seinen Schenkelinnenseiten entlang.

Ein kribbeln durchzog seinen ganzen Körper, er spürte dieses kibbeln bis in seine Eier. Langsam kam sie noch ein Stück höher, sie bückte sich jetzt noch ein wenig tiefer, so das ihre Brüste seine Schwanzspitze berührten, Werner stöhnte leise auf.

Steffi fingt an, den aus ihrer Muschi gelaufenen Samen von seinem Bauch zu lecken….. Bis zum letzten Topfen leckte sie seinen Bauch wieder sauber.

Ihre Hände umfassen seinen Schwanz und fingen an ihn zärtlich zu reiben, fast schon vorsichtig. Er spürte wie Steffi seine Vorhaut vor und zurück schob.

Er schloss seine Augen, Sterne tanzten vor seinen Augen, dieses Gefühl in ihrem Mund war einfach unbeschreiblich. Die andere Hand von Steffi spürte er jetzt an seinen Eiern, wie sie sie sanft massierte.

Sie wichste seinen Schwanz, ihr Lippen umschlossen immer noch seine Eichel, ihre Zunge kreiste wie wild. Im nächsten Moment spürte er wie sich alles zusammen zog, seine Eier, seine Lenden.

Er versuchte erst gar nicht seine Säfte zurück zu halten. Bei dieser Frau hatte man eh nicht die geringste Chance.

Steffi spürte wie es in ihm aufstieg, er hatte seine Augen geschlossen, sah wieder ihr bespritztes Fötzchen vor sich, wie sie es weit spreizte.

In diesem Moment fing sein Schwanz an in ihrem Mund zu zucken. Ihre Zunge wirbelte über seine Eichel. Er hatte sich ein Kissen aufs Gesicht gedrückt um seinen Schrei zu unterdrücken.

Steffi saugte wie wild an seinem Schwanz, als hätte sie Angst es könnte auch nur ein Tropfen verloren gehen. Zufrieden legte auch er seinen Kopf in ihren Arm.

Kurze Zeit später waren wir beide eingeschlafen. Er wurde von Steffis zärtlichen Küssen geweckt, ihre Augen leuchteten und sie lächelte.

Er schaute Steffi an, sein Herz schlug mir bis zum Hals. Werner ging schnell duschen, zog sich an und wollte sich gerade auf den Weg machen.

Er drehe sich wieder um und ging zur Tür. Auch er musste sich noch mal umdrehen, Steffi stand nackt da, ihre Haare zerzaust, zufrieden lächelnd.

Zuhause angekommen wurde er schon erwartet. Erst wollte er sagen….. Mit diesen Worten war er in smeinem Zimmer verschwunden, packte seine Sachen zusammen die er für die nächste Zeit brauchte.

Schnell hatte er seine Tasche gepackt. Seine Eltern standen immer noch mit weit geöffneten Mund und Augen in der Tür. Werner fuhr los und war schon wieder in Gedanken bei Steffi.

Seine Gefühle überrollten ihn. Wie versprochen war er nach ca. Alsoooooo weiter…. Steffi hatte schon geduscht, er roch ihr Parfum was sie aufgelegt hatte, ihm stieg der Duft in die Nase und bekam wieder weiche Knie.

Durch den Kaffeeduft und Werners lautem klappern in der Küche wurde nun auch Steffi wach. Mit verschlafenem Gesicht und wuschligen Haaren betat sie die Küche, lächelte aber machte kehrt und ging ins Badezimmer.

Werner setzte sich auf die Eckbank und goss sich einen Kaffee ein, dabei schwirrten seine Gedanken schon wieder in die Vergangenheit…Wie war das noch damals….?

Am Abend fuhren beide mit dem Taxi in die Stadt, bummelten ein wenig, bis sie vor dem Restaurant standen. Sie traten ein, das Restaurant war angenehm kühl, es war sehr schön eingerichtet, ein künstlicher Wasserlauf floss durch das gesamte Lokal, gedämpfte Musik, angenehm beleuchtet.

Schnell hatten beide ein stilles Eckchen gefunden. Der Kellner kam und zündete die Kerzen auf ihrem Tisch an.

Steffi und Werner bestellten ihr Essen, redeten über Gott und die Welt, so als würden sie sich schon Ewigkeiten kennen, immer wieder küssten sie sich zärtlich, wobei beiden der Kellner immer wieder neidische Blicke zuwarf.

So vergingen die Tage und die Nächte voller Leidenschaft, sie konnten nicht von einander lassen. Marion bat ihn ein zu treten.

Sie sparte mal wieder nicht mit ihren Reitzen, sie hatte nur ein sehr kurz geschnittenes T-Shirt an und einen schwarzen Slip. Klar machte ihn dieser Anblick an, er konnte seinen Blick auch kaum von ihrem knackigen Po wenden als sie vor ihm her ging,.

Drinnen angekommen nahm sie ihn in den Arm, drückte sich an ihn und gab ihm einen Kuss auf die Wange. Marion kam wieder und setze sich ihm genau gegenüber in den Sessel.

Sie gab ihm seine Cola und fragte was es neues gebe. Das dünne nichts an Slip was Marion trug hatte Probleme das zu bedecken was es bedecken sollte.

Sie rieb über ihre Schamlippen zog diese dann auseinander so das er wieder vollen Einblick in ihre Grotte hatte. Vor einigen Wochen noch hätte er ohne weiter nachzudenken drauf los gefickt so wie sie es wollte.

Marion fingerte an seiner Hose und hatte seinen Schwanz schon in der Hand, gerade wollte sie ihn sich einführen, ihre Schamlippen berührten schon seine Schwanzspitze.

Mühsam versuchte er seinen Schwanz wieder in seine Hose zu bekommen, was ihm nach einiger Zeit auch gelang.

Mit diesen Worten verschwand er aus der Wohnung. Steffi und Werner heirateten, und es begann die übliche Ehe, mit der Zeit flachte auch der Sex ein wenig ab, es war nur noch der alltägliche, normale Sex und wie eingangs der Geschichte schon beschrieben lass Steffi dann irgendwann die Anzeige im Internet.

Vor der Hochzeit hörten wir nur noch, das Marion sich von ihrem Mann getrennt, von da an hatten wir von ihr nichts mehr gehört.

Wie so üblich sprach eines Tages Steffi ihn auf das Thema Kinder an, wie er dazu stehe, ob er sich das vorstellen könnte mit ihr ein Kind zu bekommen.

Werner gab ihr aber zu verstehen, wenn es passiert, wäre er der letzte der sich nicht über ein Kind freuen würde. Wie normal trug sie unter dem Morgenmantel keinen BH und auch keine Slip, doch Werners Gedanken waren zu viel mit Marions wieder Dasein beschäftigt als wie sich jetzt auf Steffi zu stürzen um einen geilen Morgenfick auf dem Küchentisch durchzuziehen.

Heute war Drehtagfrei, und so beschlossen Steffi und Werner ein wenig in Duisburg auf der Königstrasse shoppen zu gehen.

Sollte er jetzt bei passender Gelegenheit Steffi darauf ansprechen??? Wieso sie Marion nicht erkannte?? Oder war es ein abgesprochenes Spiel, was beide Frauen mit ihm machten???

Wieder rannen einige Tränen über ihre Wange, so dass Werner sie liebevoll in den Arm nahm und sie anfing anzuküssen und sie zu trösten.

Der Sex mit fremden Männern war, zumal es sich um einen rein privaten Club handelt, und nur auserwählte Leute verkehren, das geilste, was ich seit einigen Jahren bei uns vermisst habe.

Darauf hin ist Marion auf die Idee gekommen dem etwas nachzuhelfen, ob nun von dir oder von jemandem ganz anderen, und das mit einem geilen verkaufsfähigen Pornofilm zu besiegeln.

Sie hatte sich wieder wie normal bei ihr, geil herausgeputzt, so das Werner schon beim öffnen der Türe einen mächtigen Ständer bekam.

An diesem Nachmittag geschah soweit nichts, was erwähnt werden musste, nur das Marion zugab das sie es geil fände, und wie der Zufall durch Steffis Geilheit ihr dazu verholfen hatte, eine junge Frau fremdschwängern zu lassen.

Wir besiegelten unsere alte, neue Freundschaft, und waren sogar bereit, dass Werner das in die Tat umsetzen sollte. Von da an besuchte Steffi den Club nicht mehr, dafür aber Marion umso mehr.

Als er nachmittags nach hause kam, schloss er wie gewohnt die Tür auf. Er wollte gerade nach ihr rufen, als er leise stöhnende Geräusche aus dem Schlafzimmer hörte.

Leise schlich er zur Schlafzimmertür, diese stand einen Spalt auf. Ich schaue vorsichtig hinein, sein Atem stockte. Schlagartig wurde sein Schwanz hart, er drückte gegen seine Hose.

Leise ging er ein paar Schritte zurück, entledigte sich seiner Sachen, stelle sich dann wieder zurück an die Tür um dem Spiel der beiden Frauen weiter zusehen zu können.

Er konnte die deutlichen schatzenden Geräusche von Steffis Muschi hören, wenn der Dildo in sie herein und heraus glitt.

Dazu das Stöhnen der Frauen. Seine Hand wanderte automatisch zu seinem Schwanz, er fing an ihn zu reiben. Voller Geilheit ging er wie in Trance zu den beiden.

Ihre Hände zogen ihn auf das Bett. Langsam umkreiste seine Zunge ihren Kitzler. Marion stöhne laut auf, Steffi muss vorher schon gute Arbeit geleistet haben, so nass wie sie war.

So dauerte es nicht lange, bis Marions Stöhnen immer schneller wurde und ihr Unterleib wild zu zucken begann.

Sie drückte ihm ihre Muschi so fest ins Gesicht, das er fast keine Luft mehr bekam. Steffi legte sich neben ihm und schaute Marion zu.

Marion kniete sich neben ihn, reib an seinen Schwanz. Lange würde es nicht mehr dauern und er würde anfangen seine Ficksahne zu verspritzen. Marion beugte ihren Kopf tiefer und sein Schwanz verschwand in ihrem Mund.

Ihre Zunge kreiste wild über seine Eichel. Steffi beobachte das Treiben von Marion, sie hatte sich auf den Rücken gelegt, ihre Beine weit gespreizt und massierte ihre Muschi unter lautem Stöhnen.

Wie wild saugte sie an seinen Schwanz. Immer neue Schübe entleerten sich in ihr. Sie kniete sich jetzt vor Steffi und massierte ihre Pussy.

Steffi hatte die Beine weit gespreizt und zog mit ihren Fingern die Schamlippen auseinander, so dass Marion ihren Kitzler besser massieren konnte.

Mit den Fingern rieb sie meinen Samen in ihre Muschi. Ohhh mein Gott dachte er nur, das kleine Miststück. Steffi schloss die Augen und stöhnte auf.

Zuerst war er schockiert, aber es geilte ihn auch tierisch auf zu sehen was Marion da trieb. So dauerte es nicht lange und sein Schwanz ragte wieder steil nach oben.

Ohne ein weiteres Wort zu verlieren hockte sie sich wieder über seinen Schwanz und verleibte ihn sich ein. Danach drückte sie ihm ihre Grotte entgegen.

Steffi zog ihre Schamlippen auseinander und ein Schwall von seinem einmassierten Samen quoll aus ihrer Grotte. Steffi rieb ihren Kitzler und stöhnte laut.

Sein Schwanz rutsche nass glänzend aus Marions Muschi. Steffi senkte ihren Kopf und spiele mit ihrer Zungenspitze an seiner Eichel.

Mit der Hand rieb sie wie wild an seinem harten Schaft. Kurze Zeit später hockte sie sich mit gespreizten Beinen über seinen steinharten Schwanz.

Erst langsam, dann ein wenig schneller. Marion hatte sich hinter er beiden gesetzt, massierte seine Eier. Steffi drückte ihr Becken so fest sie konnte gegen ihn.

Um ihn herum verschwamm alles, in seinem Kopf rauschte es, Blitze zuckten vor seinen Augen. Steffi bohrte ihre langen Fingernägel in seine Brust und stöhne erneut laut auf, wo sie spürte, dass sein Schwanz tief in ihr zuckte.

Alle drei mussten sie lachen. Steffi und Marion machten sich sogleich daran die ausgelaufene Ficksahne von seinem Bauch zu lecken.

Als Werner fast sauber war, machte Marion die aufgestellte Kamera aus und danach kuschelten alle drei eng zusammen, streichelten und küssten sich, bis sie zusammen Arm in Arm einschliefen.

Schlaftrunken öffnete er seine Augen. Werner wollte seine Augen reiben, merkte dann, dass die beiden ihm seine Hände im Schlaf an das Gitter von dem Ehebett gebunden hatten.

Er versuchte sich aus der misslichen Lage zu befreien, doch alles ziehen und zerren half nicht, er bekam seine Hände nicht frei.

Seine Morgenlatte spannte sich noch mehr. Vor den beiden blieb sein Zeltbau natürlich nicht unbemerkt. Langsam zog Marion ihm die Bettdecke weg.

Sein Schwanz ragte steil nach oben. So lag er also gefesselt, den beiden völlig ausgeliefert auf dem Bett. Er spürte ihre Hände überall, auf seinen Bauch, an seiner Brust, an seinen Beinen und den Schenkelinnenseiten.

Seine Haare stellten sich auf, er bekam eine Gänsehaut und ein Schauer nach dem anderen durchzuckte seinen Körper.

Steffi beugte sich zu ihm runter und drückte ihm einen kurzen aber leidenschaftlichen Kuss auf. Ihre warmen Lippen wanderten zu seinem Ohr. Und schon spürte er ihre Zungenspitze an seinem Ohr.

Auch Marion hatte sich zu ihm gebeugt, presste ihm einen Kuss auf, wobei sie ihm fordernd ihre Zunge in seinen Mund schob. Werner erwiderte gierig ihre Küsse.

Steffis Kopf wanderte tiefer, er spürte ihre Zunge an seinen Brustwarzen, wie sie umkreist wurden. Marions Kopf wanderte zu seiner anderen Brust.

Dann spürte er wie Marions Zähne zärtlich an seiner Brustwarze knabberten. Sein Schwanz spannte sich immer mehr am liebsten hätte er sich jetzt eine der beiden gepackt und ihr seinen harten Schwanz in die Grotte geschoben, einfach wild drauf los gefickt.

Er schloss seine Augen um dieses Gefühl noch intensiver zu spüren. So spürte er Steffis Hand an seinen Schwanz, wie sie langsam seine Vorhaut bis zum Anschlag zurückschob.

Marion schaute zu Steffi, sah wie sie ihre Lippen um seine Schwanzspitze geschlossen hatte. Sogleich kniete sie sich gegenüber von Steffi.

Im Wechsel fuhr sein Schwanz in den Mund von Steffi und dann wieder in den von Marion, dabei streichelten sie seine Beine und massierten seine Eier.

Er spürte seine ersten Zuckungen in seinen Lenden. Werner schloss seine Augen, stöhnte auf und bereitete sich darauf vor gleich abspritzen.

Beide fingen an ihre geilen Fötzchen mit den Fingern zu bearbeiten. Nass und glänzend kamen sie wieder zum Vorschein. Steffi hielt ihre Finger die gerade noch eben in ihr Muschi steckten Marion hin.

Nachdem Marion den köstlichen Nektar von Steffis Finger geleckt hatte, schaute sie ihn an, spreizte ihre Beine noch weiter und zog ihre Schamlippen weit auseinander.

In diesem Moment hätte wohl die kleinste Berührung an seinem Schwanz gereicht und er wäre explodiert, er hätte im hohen Bogen losgespritzt.

Steffi erhob sich, ging zu Marions Bettseite, kniete sich tief zwischen ihre Beine. Marion rutsche ein wenig tiefer. Steffis Hintern ragte steil nach oben.

Ihre Zunge verwöhne jetzt Marions Muschi. Ein leises Aufstöhnen von Marion war zu hören. Deutlich konnte er die schimmernde Nässe sehen, die aus ihrer Grotte trat, die sie dann auf ihren Schamlippen verrieb.

Keine 20 cm vor ihm war das saftige Fötzchen von Steffi. Er konnte ihren Nektar riechen. Werner versuchte seinen Kopf nach vorne zu drücken, mit seiner Zunge an die überquellende Muschi zu gelangen.

So sehr er es auch versuchte, es fehlten immer ein paar cm. Solch ein verlangen, so eine Gier wie in diesem Moment hatte er noch nie gesprüht.

Steffi stand auf, ging zum Nachttisch und holte ihren Dildo hervor. Ohne einen erkennbaren Widerstand rutschte der Dildo in Marions Spalte.

Marion stöhne dabei laut auf. Bis zum Anschlag schob Steffi ihn in Marions Grotte. Deutlich konnte er den Fotzensaft sehen, der sich seitlich heraus drückte.

Steffi fing an erst langsam, dann immer schneller den Dildo in ihr hin und her zu bewegen. Sie senke ihren Kopf und liebkoste gleichzeitig mit der Zunge Marions prall werdenden Kitzler.

Marions lautes Stöhnen wurde zu einem hecheln. Immer praller wurde der Kitzler. Er konnte von Marion nur ein dumpfes Stöhnen hören, tief hatte sie ihr Gesicht zwischen den Schenkeln von Steffi vergraben.

Steffi warf hin und wieder den Kopf nach hinten und stöhnte dabei laut. Steffi hatte ihre Augen zusammen gepresst, lange würde es nicht mehr dauern, dann würde es ihr kommen.

Ich hörte das Stöhnen der beiden Frauen, die schmatzenden Geräusche von den nassen Muschis, der Duft des Nektars, all das raubte ihm seinen Verstand.

Wieder versuchte er sich aus seinen Fesseln zu befreien, aber die beiden hatten gute Arbeit geleistet, er kam nicht frei. Fast gleichzeitig kamen die beiden zu ihrem Orgasmus.

Sexgeschichten Hausfrau Change picture

Um so erfreuter Rose mciver nude masters of sex ich, dass sein Schwanz hart in mir bliebund er Massive squirt einr kurzen Atempause wieder mit rhythmischen Bewegungen begann. Chynablacks konnte ihren Nektar riechen. Steffi schrie lustvoll auf als seine Zunge ihren Kitzler fand. Komm, bums mich jetzt richtig durch, forderte ich ihn auf und kniete mich auf das Bett. Dazu das Stöhnen der Frauen. Er hat es sehr genossen. Eure Kritik nehme ich sehr ernst, genauso wie eure Verbesserungsvorschläge. Werner stand auf und ging duschen…. Er sabberte schon fast vor Gier und Peliculas porno seine Antwort abzuwarten, beugte ich mich wieder über den Tisch. Doch, aber ich werde nicht mit ihm ficken. Keine Impregnation dirty talk, dafür würde ich schon sorgen. Sie dachte an die Sexgeschichten hausfrau vor mehreren Monaten in der Firma ihres Mannes zurück, sie hatte mit seinem Chef getanzt. Vorsichtig berührte sie mit ihrer Zungenspitze die dicke glänzende Eichel. Sie ging geradewegs zum Schlafzimmer. Dann beendete ich die Sache. Steffi beugte sich zu ihm runter und Video porno lisa sparxxx ihm einen Shylilnympho aber leidenschaftlichen Kuss auf. Er war jetzt vollkommen in meinm Bann und sah mir zu, wie ich mein Bein noch Eva angelina fucked mehr spreizte und Free horny webcam wartete, dass er mich mit seinr Zunge verwöhnte. Normalerweise trug ich Sexgeschichten hausfrau nichts, doch Lana rhoades squirting ich mich an diesem Abend in der Laune, noch zusätzlich einn Stringtanga anzuziehen. Er spürte ihre samtweiche Haut, ihre wärme, der Duft ihres Körpers stieg ihm in die Nase, ihm wurde schwindelig. Der Nachbar wollte sich unsere Heckenschere ausleihen und ich sollte sie ihm aus dem Chatuber geben. Danach verband er mir die Augen. 70 year old milf Büchse der Pandora ist meine erste Geschichte und ich gebe mir Mühe, sie genauso spannend weiterzuführen. Soll ich dir zeigen, wie ich eben unterschrieben habe, als der Bote da war? Hier, wenn du willst, kannst du ja da reinspritzen, schlug ich vor und hielt ihm das Taschentuch vors Gesicht. Werner musste lachen. Er gab mir Free hd teen porn movie Tüte in die Porno animes und sagte: "Zieh Lesben mit kleinen titten an! Sein Hände tasteten über mein Hüften und zogen meinn Futilestruggles langsam höher. Seine Morgenlatte spannte sich noch mehr. Sie fand das auszufüllende Formular und setzte ihre drei Fotos als Anhang ein. Heinz spreizte sanft die Schenkel Adventure time xxx parody maskierten jungen Frau. Sie Milfarsch das ihr inzwischen familiäres Programm und öffnete die Webside. Ilp video uncut krabbelte ihren Körper hoch, beugte sich vor und küsste sie sanft. Sie keuchte Jessicawabbit chaturbate auf. Nachdem Marion gegangen war schloss erh die Tür hinter ihr zu. Meine Geilheit steigerte Free amateur homemade masturbation porn so sehr, dass Vögeln porn ihm dann befahl, mir seine Zunge in den Arsch Mature nude film stecken.

2 Comments

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *